Westbesuch
Vom Leben in den Zeiten der Sehnsucht
Kein Ort Drüben
Warum so viele Westonkel mit einem geliehenen Mercedes in den Osten fuhren: Nach ihrem Überraschungsbestseller »Der Geschmack des Ostens« erzählt Jutta Voigt nun von den Absurditäten des Reisens zwischen Ost... mehr
2011, 240 Seiten, Masse: 11,6 x 19,2 cm, Taschenbuch, Deutsch
Aufbau TB
ISBN-10: 3746670810
ISBN-13: 9783746670812
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ISBN-10: 3746670810ISBN-13: 9783746670812
Produkt-Beschreibung zu: Westbesuch
Kein Ort Drüben
Warum so viele Westonkel mit einem geliehenen Mercedes in den Osten fuhren: Nach ihrem Überraschungsbestseller »Der Geschmack des Ostens« erzählt Jutta Voigt nun von den Absurditäten des Reisens zwischen Ost und West.
Westbesuch - ein Wort, das Erinnerung in sich trägt, an Willkommen und Abschied, Umarmung und Entfremdung. In ihrem brillant geschriebenen, ironischen und hellsichtigen Text stellt Jutta Voigt fest: Ost- und Westdeutsche kannten sich viel besser, als nach 1989 gemutmasst wurde - und sie profitierten voneinander. Die einen freuten sich auf schöne Geschenke, die anderen genossen die Bewunderung ihres dicken Audis, ihres Lebensstandards, vor allem aber die Dankbarkeit für die mitmenschlichen Dienste an den Brüdern und Schwestern. Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall ist die Besuchszeit vorbei. Dennoch fühlen sich viele Ostdeutsche immer noch zu Besuch im Westen und viele Westdeutsche als generöse Gastgeber. Das Glück ist nicht mehr da, wo wir nicht sind. Es hat da zu sein, wo wir sind.
Jutta Voigt schreibt über die Absurditäten des Reisens zwischen Ost und West - von Sehnsuchtsorten wie Reutlingen oder Paris und warum so viele Westonkel mit einem geliehenen Mercedes in den Osten fuhren.
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Klappentext zu: Westbesuch
Westbesuch - ein Wort, das Erinnerung in sich trägt, an Willkommen und Abschied, Umarmung und Entfremdung. In ihrem brillant geschriebenen, ironischen und hellsichtigen Text stellt Jutta Voigt fest: Ost- und Westdeutsche kannten sich viel besser, als nach 1989 gemutmasst wurde - und sie profitierten voneinander. Die einen freuten sich auf schöne Geschenke, die anderen genossen die Bewunderung ihres dicken Audis, ihres Lebensstandards, vor allem aber die Dankbarkeit für die mitmenschlichen Dienste an den Brüdern und Schwestern. Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall ist die Besuchszeit vorbei. Dennoch fühlen sich viele Ostdeutsche immer noch zu Besuch im Westen und viele Westdeutsche als generöse Gastgeber. Das Glück ist nicht mehr da, wo wir nicht sind. Es hat da zu sein, wo wir sind.
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