Die Rose von Asturien, Iny Lorentz, Historische Romane

Die Rose von Asturien

Roman

sehr gut
Asturien im Frühmittelalter: Seit Graf Roderick Maites Vater getötet hat, sinnt die junge Frau auf Rache. Sie heckt einen raffinierten Plan aus, der zunächst auch aufzugehen scheint, doch dann kommt Maite ausgerechnet die Liebe in die Quere.

2011, 792 Seiten, Masse: 12,5 x 19 cm, Taschenbuch, Deutsch DROEMER KNAUR ISBN-10: 3426635224
ISBN-13: 9783426635223
 
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Klappentext zu: Die Rose von Asturien

Asturien im frühen Mittelalter: Einst hatte Graf Roderich einen Rivalen getötet und dessen Tochter Maite entführt. Zwar konnte das Mädchen fliehen, doch ihr Hass auf den Grafen und seine Sippe ist nie erloschen. Als Maite nun erfährt, dass die Tochter dieses Grafen heiraten soll, ersinnt sie einen raffinierten Racheplan. Doch Maite hat die Rechnung ohne die Liebe gemacht
"Iny Lorentz mit einer opulenten, bunten und spannenden Historien-Saga, die jeden Leser sofort gefangen nimmt. Das Autorenehepaar Iny Lorentz erzählt ganz besonders, so zügig und gleichzeitig so voller Details und lebendiger Figuren. Das schafft kaum jemand anderes im historischen Roman." Denglers-Buchkritik.de, Alex Dengler

Leseprobe: Die Rose von Asturien

Die Rose von Asturien von Iny Lorentz


Erster Teil
Eine alte Feindschaft


1. Im Osten bedeckte der erste Hauch der Dämmerung die Berge,
während der westliche Horizont in flammendem Rot
leuchtete, als könne der Tag sich nicht entschliessen, der Nacht
zu weichen. Die Reiterschar, die zu dieser Stunde unterwegs
war, achtete jedoch weder auf die beginnende Dunkelheit
noch auf das prächtige
...

Autoren-Porträt von Iny Lorentz:

Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman die Leser auf Anhieb begeisterte. Seither folgt Bestseller auf Bestseller.

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Autoren-Interview

Interview mit Iny und Elmar Lorentz  

Maite verlor ihren Vater durch den Grafen Roderich und war selbst seine Gefangene. Nun sinnt sie auf Rache. Wie kann man diese starke Frau beschreiben?  

Iny und Elmar Lorentz: Wir würden Maite als mutig, aber auch als verbissen bezeichnen. Die zweite Eigenschaft sorgt dafür, dass sie mehrfach in Schwierigkeiten gerät. Andererseits hilft sie ihr aber auch, selbst in scheinbar aussichtslosen
...

Häufige Suchanfragen zu: Die Rose von Asturien

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sehr gut
, Kreuzlingen, 26.05.2011
Maite und Ermengilda sind sehr verschieden. Maite, die von Kindesbeinen an gelernt hat selbstständig zu sein, wäre die eigentliche Stammesführerin, aber ihr Onkel hat das Zepter an sich gerissen und solange Maite nicht verheiratet ist, kann sie keine Ansprüche anmelden. Ermengilda, die Tochter des Grafen Roderich, ist sozusagen mit dem goldenen Löffel auf die Welt gekommen. Sie hatte immer Personal und ist von ausgesprochener Schönheit. Die Männerwelt macht Ermengilda reihenweise den Hof. Die Geschichte wird aus der Sicht von Maite und Ermengilda erzählt.

Dieses Buch war für mich ein wenig zu komplex. Teilweise habe ich den Faden verloren bei diesen vielen Figuren und Orten. Dadurch hat es in meinen Augen an Spannung eingebüsst, was ich sehr schade finde. Manchmal wäre weniger mehr gewesen.
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