Ein Geheimbund mit Lizenz zum Töten
Der Anti-Illuminaten-Orden des Johann Ludwig Klüber. Edition der Geheimbundsatzung mit Einleitung
In der Privatbibliothek des zu seiner Zeit wohl berühmtesten deutschen Staatsrechtlers und Politikberaters Johann Ludwig Klüber (17621837) wurde kürzlich ein rätselhaftes Büchlein entdeckt: Die handgeschriebene Satzung... mehr
2010, 120 Seiten, Masse: 17,2 x 24,4 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Steiner (Franz) ISBN-10: 3515096760
ISBN-13: 9783515096768
Steiner (Franz) ISBN-10: 3515096760ISBN-13: 9783515096768
Produkt-Beschreibung zu: Ein Geheimbund mit Lizenz zum Töten
In der Privatbibliothek des zu seiner Zeit wohl berühmtesten deutschen Staatsrechtlers und Politikberaters Johann Ludwig Klüber (17621837) wurde kürzlich ein rätselhaftes Büchlein entdeckt: Die handgeschriebene Satzung eines bislang unbekannten Geheimbunds, der es sich zum Ziel gesetzt hat, alle Illuminaten, Jakobiner und Theophilanthropen zu verfolgen und zu "vertilgen". Der Band liefert neben einer kompletten Edition der Geheimsatzung eine detaillierte Einführung, die auch die Rolle der Geheimbünde und Geheimorden um 1800 beleuchtet.
Deutsch weist nach, dass Klüber, der u.a. den badischen Hof in Sachen "Kaspar Hauser" beriet und ein enger Vertrauter des preussischen Staatskanzlers Hardenberg war, sich als Professor in Erlangen und Heidelberg intensiv mit der Verfolgung studentischer geheimer Orden befasste. So wird zugleich ein spannendes Stück Universitätsgeschichte lebendig.
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Klappentext zu: Ein Geheimbund mit Lizenz zum Töten
In der Privatbibliothek des zu seiner Zeit wohl berühmtesten deutschen Staatsrechtlers und Politikberaters Johann Ludwig Klüber (1762-1837) wurde kürzlich ein rätselhaftes Büchlein entdeckt: Die handgeschriebene Satzung eines bislang unbekannten Geheimbunds, der es sich zum Ziel gesetzt hat, alle Illuminaten, Jakobiner und Theophilanthropen zu verfolgen und zu "vertilgen". Der Band liefert neben einer kompletten Edition der Geheimsatzung eine detaillierte Einführung, die auch die Rolle der Geheimbünde und Geheimorden um 1800 beleuchtet.
Deutsch weist nach, dass Klüber, der u.a. den badischen Hof in Sachen "Kaspar Hauser" beriet und ein enger Vertrauter des preussischen Staatskanzlers Hardenberg war, sich als Professor in Erlangen und Heidelberg intensiv mit der Verfolgung studentischer geheimer Orden befasste. So wird zugleich ein spannendes Stück Universitätsgeschichte lebendig.
Deutsch weist nach, dass Klüber, der u.a. den badischen Hof in Sachen "Kaspar Hauser" beriet und ein enger Vertrauter des preussischen Staatskanzlers Hardenberg war, sich als Professor in Erlangen und Heidelberg intensiv mit der Verfolgung studentischer geheimer Orden befasste. So wird zugleich ein spannendes Stück Universitätsgeschichte lebendig.
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