Linksalternative Milieus und Neue Soziale Bewegungen in den 1970er Jahren
Mit dem 40-jährigen Jubiläum von "1968" beschleunigte sich die Historisierung der ausserparlamentarischen Proteste der 1960/70er Jahre in der Bundesrepublik und Westeuropa. Mit Blick auf das global empfundene Protestjahr "1968"... mehr
2011, 325 Seiten, 23 Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 16,1 x 23,5 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Hrsg. v. Cordia Baumann, Cordia; Sebastian Gehrig u. Nicolas Büchse
Universitätsverlag Winter
ISBN-10: 3825357481
ISBN-13: 9783825357481
Hrsg. v. Cordia Baumann, Cordia; Sebastian Gehrig u. Nicolas Büchse
Universitätsverlag Winter
ISBN-10: 3825357481ISBN-13: 9783825357481
Produkt-Beschreibung zu: Linksalternative Milieus und Neue Soziale Bewegungen in den 1970er Jahren
Mit dem 40-jährigen Jubiläum von "1968" beschleunigte sich die Historisierung der ausserparlamentarischen Proteste der 1960/70er Jahre in der Bundesrepublik und Westeuropa. Mit Blick auf das global empfundene Protestjahr "1968" stellt sich die Frage, wie sich Entwicklungen erklären lassen, die dazu führten, dass sich Ende der 1970er Jahre z.B. in Westdeutschland Spontis, Ökologieaktivisten, K-Gruppenmitglieder und Mitglieder der Frauenbewegung kaum noch darauf einigen konnten, aus dem gleichen "organisatorischen Zusammenhang" hervorgegangen zu sein. Die Beiträge dieses Sammelbandes fragen, wie linksalternative Milieus durch die Teilhabe an "Neuen Sozialen Bewegungen" transformiert wurden. Sie untersuchen die (Selbst)Inszenierung der Milieus und Bewegungen sowie mediale Einflüsse auf (Selbst)Wahrnehmung und (Selbst)Darstellung der historischen Akteure, die als Abgrenzung nach innen wie aussen diente, sowie Teil einer "Lebensstilrevolution" war, die der jeweiligen Gruppenideologie folgte.
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Klappentext zu: Linksalternative Milieus und Neue Soziale Bewegungen in den 1970er Jahren
Mit dem 40-jährigen Jubiläum von 1968 beschleunigte sich die Historisierung der ausserparlamentarischen Proteste der 1960/70er Jahre in der Bundesrepublik und Westeuropa. Mit Blick auf das global empfundene Protestjahr 1968 stellt sich die Frage, wie sich Entwicklungen erklären lassen, die dazu führten, dass sich Ende der 1970er Jahre z.B. in Westdeutschland Spontis, Ökologieaktivisten, K-Gruppenmitglieder und Mitglieder der Frauenbewegung kaum noch darauf einigen konnten, aus dem gleichen organisatorischen Zusammenhang hervorgegangen zu sein. Die Beiträge dieses Sammelbandes fragen, wie linksalternative Milieus durch die Teilhabe an Neuen Sozialen Bewegungen transformiert wurden. Sie untersuchen die (Selbst)Inszenierung der Milieus und Bewegungen sowie mediale Einflüsse auf (Selbst)Wahrnehmung und (Selbst)Darstellung der historischen Akteure, die als Abgrenzung nach innen wie aussen diente, sowie Teil einer Lebensstilrevolution war, die der jeweiligen Gruppenideologie folgte.
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