Geschichte Alt-Vorderasiens
Jeder, der bei den Hochkulturen Vorderasiens nur an Mesopotamien denkt, wird durch Hans J. Nissen eines Besseren belehrt: Er konzentriert seinen Blick nicht starr auf Mesopotamien. Die gesamte Region wird als dynamisches Gebilde, dessen... mehr
2012, 2., überarb. u. erw. Aufl., XIX, 309 Seiten, Masse: 15,6 x 23,6 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
OLDENBOURG
ISBN-10: 3486592238
ISBN-13: 9783486592238
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Produkt-Beschreibung zu: Geschichte Alt-Vorderasiens
Jeder, der bei den Hochkulturen Vorderasiens nur an Mesopotamien denkt, wird durch Hans J. Nissen eines Besseren belehrt: Er konzentriert seinen Blick nicht starr auf Mesopotamien. Die gesamte Region wird als dynamisches Gebilde, dessen Einzelteile in intensiver Abhängigkeit zueinander stehen, erfasst. Innerhalb eines Zeitraums von 8000 Jahren - von ihren Anfängen bis zum Ende durch die Kriegszüge Alexanders des Grossen - zeichnet er die Entwicklung dieses Grossraumes nach, dessen Aussengrenzen und Machtschwerpunkte sich ständig verschieben. Der offene Blick auf den gesamten vorderasiatischen Raum wirkt dem traditionellen Bild einer mesopotamischen Hochkultur entgegen. Es wird deutlich, dass erst durch die Wechselbeziehung zwischen den Kleinregionen eine der ältesten Hochkulturen der Welt entstehen konnte.
Die Neuauflage ist vollständig überarbeitet und auf dem neuesten Stand der Forschung.
Hans J. Nissen ist emeritierter Professor für Vorderasiatische Altertumskunde an der Freien Universität Berlin.hkulturen Vorderasiens nur an Mesopotamien denkt, wird durch Hans J. Nissen eines Besseren belehrt: Er konzentriert seinen Blick nicht starr auf Mesopotamien. Die gesamte Region wird als dynamisches Gebilde, dessen Einzelteile in intensiver Abhängigkeit zueinander stehen, erfasst. Innerhalb eines Zeitraums von 8000 Jahren - von ihren Anfängen bis zum Ende durch die Kriegszüge Alexanders des Grossen - zeichnet er die Entwicklung dieses Grossraumes nach, dessen Aussengrenzen und Machtschwerpunkte sich ständig verschieben. Der offene Blick auf den gesamten vorderasiatischen Raum wirkt dem traditionellen Bild einer mesopotamischen Hochkultur entgegen. Es wird deutlich, dass erst durch die Wechselbeziehung zwischen den Kleinregionen eine der ältesten Hochkulturen der Welt entstehen konnte.
Die Neuauflage ist vollständig überarbeitet und auf dem neuesten Stand der Forschung.
Hans J. Nissen ist emeritierter Professor für Vorderasiatische Altertumskunde an der Frei
Die Neuauflage ist vollständig überarbeitet und auf dem neuesten Stand der Forschung.
Hans J. Nissen ist emeritierter Professor für Vorderasiatische Altertumskunde an der Freien Universität Berlin.hkulturen Vorderasiens nur an Mesopotamien denkt, wird durch Hans J. Nissen eines Besseren belehrt: Er konzentriert seinen Blick nicht starr auf Mesopotamien. Die gesamte Region wird als dynamisches Gebilde, dessen Einzelteile in intensiver Abhängigkeit zueinander stehen, erfasst. Innerhalb eines Zeitraums von 8000 Jahren - von ihren Anfängen bis zum Ende durch die Kriegszüge Alexanders des Grossen - zeichnet er die Entwicklung dieses Grossraumes nach, dessen Aussengrenzen und Machtschwerpunkte sich ständig verschieben. Der offene Blick auf den gesamten vorderasiatischen Raum wirkt dem traditionellen Bild einer mesopotamischen Hochkultur entgegen. Es wird deutlich, dass erst durch die Wechselbeziehung zwischen den Kleinregionen eine der ältesten Hochkulturen der Welt entstehen konnte.
Die Neuauflage ist vollständig überarbeitet und auf dem neuesten Stand der Forschung.
Hans J. Nissen ist emeritierter Professor für Vorderasiatische Altertumskunde an der Frei
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Klappentext zu: Geschichte Alt-Vorderasiens
Jeder, der bei den Hochkulturen Vorderasiens nur an Mesopotamien denkt, wird durch Hans J. Nissen eines Besseren belehrt: Er konzentriert seinen Blick nicht starr auf Mesopotamien. Die gesamte Region wird als dynamisches Gebilde, dessen Einzelteile in intensiver Abhängigkeit zueinander stehen, erfasst. Innerhalb eines Zeitraums von 8000 Jahren - von ihren Anfängen bis zum Ende durch die Kriegszüge Alexanders des Grossen - zeichnet er die Entwicklung dieses Grossraumes nach, dessen Aussengrenzen und Machtschwerpunkte sich ständig verschieben. Der offene Blick auf den gesamten vorderasiatischen Raum wirkt dem traditionellen Bild einer mesopotamischen Hochkultur entgegen. Es wird deutlich, dass erst durch die Wechselbeziehung zwischen den Kleinregionen eine der ältesten Hochkulturen der Welt entstehen konnte.
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