Schrödinger, Dr. Linda und eine Leiche im Kühlhaus, Jan de Leeuw, Jugendbuch ab 12
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Schrödinger, Dr. Linda und eine Leiche im Kühlhaus

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Jugendbuch

Was tut man, wenn man seine Mutter tot im Schlafzimmer vorfindet, der Vater sich in der Psychiatrie befindet und die geliebte kleine Schwester sich schon unbändig auf ihren nahen-den Geburtstag freut? Jonas bringt seine Mutter erstmal ins... mehr

2010, 128 Seiten, Masse: 14 x 21,6 cm, Gebunden, Deutsch Gerstenberg Verlag ISBN-10: 383695303X
ISBN-13: 9783836953030
 

Produkt-Beschreibung zu: Schrödinger, Dr. Linda und eine Leiche im Kühlhaus

Was tut man, wenn man seine Mutter tot im Schlafzimmer vorfindet, der Vater sich in der Psychiatrie befindet und die geliebte kleine Schwester sich schon unbändig auf ihren nahen-den Geburtstag freut? Jonas bringt seine Mutter erstmal ins Kühlhaus. Damit die Sache nicht auffliegt, beantwortet er als Kummerkastentante Dr. Linda die Leserbriefe, die seine Mutter weiterhin empfängt. Die Situation entwickelt eine nicht vorherzusehende Eigendynamik, in der Familienkater Schrödinger, eine neugierige Nachbarin und ein verzweifeltes Mädchen, das endlich wissen will, was Liebe ist, eine nicht unbedeutende Rolle spielen ... Eine tragikomische Geschichte voller Slapstick-momente, die von der Sehnsucht erzählt, inmitten einer von Oberflächlichkeit geprägten Welt sich selbst und so etwas wie Liebe oder vielleicht Geborgenheit zu finden. Mit entwaffnender Offenheit geschrieben und äusserst raffiniert komponiert - ein echter Jan de Leeuw!
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Klappentext zu: Schrödinger, Dr. Linda und eine Leiche im Kühlhaus

Was tut man, wenn man seine Mutter tot im Schlafzimmer vorfindet, der Vater sich in der Psychiatrie befindet und die geliebte kleine Schwester sich bereits unbändig auf ihren bevorstehenden Geburtstag freut? Jonas bringt seine Mutter erstmal ins Kühlhaus. Damit die Sache nicht auffliegt, beantwortet er als Kummerkastentante Dr. Linda die Leserbriefe, die seine Mutter weiterhin empfängt. Die Situation entwickelt eine nicht vorherzusehende Eigendynamik, in der der Familienkater Schrödinger, eine neugierige Nachbarin und ein verzweifeltes Mädchen, das endlich wissen will, was Liebe ist, eine nicht unbedeutende Rolle spielen ... Eine tragikomische Geschichte voller Slapstickmomente, die von der Sehnsucht erzählt, inmitten einer von Oberflächlichkeit geprägten Welt sich selbst und so etwas wie Liebe oder vielleicht Geborgenheit zu finden. Mit entwaffnender Offenheit geschrieben und äusserst raffiniert komponiert!

Rezension zu: Schrödinger, Dr. Linda und eine Leiche im Kühlhaus

Was für eine verrückte Welt: Was tut man, wenn man 16 ist und plötzlich feststellt, dass die Eltern völlig andere Menschen sind, als bisher angenommen? Wenn der Vater, von Beruf Metzger, plötzlich einen tiefem Ekel vor Fleisch entwickelt, trübsinnig wird und in eine Heilanstalt kommt, und wenn sich als Reaktion darauf die Mutter das Leben nimmt? Zunächst ist man dann natürlich ziemlich überfordert, vor allem, wenn die kleine Schwester die Tragik der Verhältnisse ...

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