Theater und Fiktion
Spielräume des Fiktiven in Inszenierungen der Gegenwart
Das Wechselverhältnis von Wahrnehmung, Körper und Sprache ist konstitutiv für das Theater - und ebenso für theatrale Fiktion. Die Konsequenzen dieses Zusammenhangs sind für die theoretische Beschreibung von theatralen... mehr
2010, 340 Seiten, Masse: 13,5 x 22,5 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
transcript
ISBN-10: 3837613992
ISBN-13: 9783837613995
transcript
ISBN-10: 3837613992ISBN-13: 9783837613995
Produkt-Beschreibung zu: Theater und Fiktion
Das Wechselverhältnis von Wahrnehmung, Körper und Sprache ist konstitutiv für das Theater - und ebenso für theatrale Fiktion. Die Konsequenzen dieses Zusammenhangs sind für die theoretische Beschreibung von theatralen Fiktionalisierungsprozessen und deren Anwendung am konkreten Gegenstand bisher kaum ausgeschöpft worden.
Stephanie Metzger entwickelt eine Theorie der theatralen Fiktion, indem sie theatrale Spielräume des Fiktiven auffächert und als Prozesse des Intermedialen konzipiert. Anhand von vier Beispielen der aktuellen Theaterpraxis, Inszenierungen von Jossi Wieler, Guy Cassiers, Johan Simons und Rimini Protokoll, erfolgt eine Analyse dezidiert theatraler Fiktionalisierungsprozesse, die das historisch gewachsene und unterschiedlich bewertete Verhältnis von Fiktion des literarischen Textes und fiktionaler Komponenten der Aufführung in neue Perspektiven rückt.
Selbst abholen und Porto sparen: Bei diesem Artikel ist eine Lieferung in die Filiale möglich. Filialfinder
Klappentext zu: Theater und Fiktion
Das Wechselverhältnis von Wahrnehmung, Körper und Sprache ist konstitutiv für das Theater - und ebenso für theatrale Fiktion. Die Konsequenzen dieses Zusammenhangs sind für die theoretische Beschreibung von theatralen Fiktionalisierungsprozessen und deren Anwendung am konkreten Gegenstand bisher kaum ausgeschöpft worden.
Stephanie Metzger entwickelt eine Theorie der theatralen Fiktion, indem sie theatrale Spielräume des Fiktiven auffächert und als Prozesse des Intermedialen konzipiert. Anhand von vier Beispielen der aktuellen Theaterpraxis, deren Ausgangspunkt die Beschäftigung mit literarischen Texten ist, erfolgt eine Analyse dezidiert theatraler Fiktionalisierungsprozesse, die das historisch gewachsene und unterschiedlich bewertete Verhältnis von Fiktion des literarischen Textes und fiktionaler Komponenten der Aufführung in neue Perspektiven rückt.
Stephanie Metzger entwickelt eine Theorie der theatralen Fiktion, indem sie theatrale Spielräume des Fiktiven auffächert und als Prozesse des Intermedialen konzipiert. Anhand von vier Beispielen der aktuellen Theaterpraxis, deren Ausgangspunkt die Beschäftigung mit literarischen Texten ist, erfolgt eine Analyse dezidiert theatraler Fiktionalisierungsprozesse, die das historisch gewachsene und unterschiedlich bewertete Verhältnis von Fiktion des literarischen Textes und fiktionaler Komponenten der Aufführung in neue Perspektiven rückt.
Wollen Sie über Neuerscheinungen des Autors per E-Mail informiert werden?
Melden Sie sich beim Autorenalarm an.
Weitere Artikel zum Thema:
Das meinen unsere Kunden zu: Theater und Fiktion
0 Kundenkommentare (noch nicht bewertet)
ausgezeichnet:
(0)
sehr gut:
(0)
gut:
(0)
weniger gut:
(0)
schlecht:
(0)
Schreiben Sie den ersten Kommentar zu "Theater und Fiktion" und nutzen Sie die Gewinnchance zum "Kommentar des Monats". 

Sie sind aus Deutschland? Theater und Fiktion bei Weltbild.de kaufen.
Freunden empfehlen:
Sie befinden sich hier: Home > Bücher > Kunst & Kultur > Theater & Film > Theater und Fiktion von Stephanie Metzger














