Pimpfe und Poalbürger

Rund um die goldenen Zwanziger wird in dieser Erzählung Berührendes und Schockierendes, Alltägliches und Amüsierendes zum Inhalt einer lebendigen Zeitbeschreibung. Kein Märchen aus uralten Zeiten, sondern Geschichten aus... mehr
2009, 527 Seiten, Masse: 15,1 x 21,9 cm, Gebunden, Deutsch agenda Verlag ISBN-10: 389688400X
ISBN-13: 9783896884008
 

Produkt-Beschreibung zu: Pimpfe und Poalbürger

Rund um die goldenen Zwanziger wird in dieser Erzählung Berührendes und Schockierendes, Alltägliches und Amüsierendes zum Inhalt einer lebendigen Zeitbeschreibung. Kein Märchen aus uralten Zeiten, sondern Geschichten aus der spannenden Zeit unserer Eltern und Grosseltern werden zur Bühne der Ereignisse. Die Handlung stützt sich auf Berichte von Zeitzeugen, weshalb der rote Faden nie verloren geht. Vor dem Hintergrund einer grösseren Stadt in Westfalen erscheint die Welt der kleinen Leute, die wie ein rohes Ei durch die Weltgeschichte rollen. Nur nicht anecken ist ihr Motto, nur nicht auffallen die Parole. Weil sich eine Tür zum lokalen Geschehen nicht ohne zu quietschen öffnen lässt, geht es aber auch um Täter und Opfer, um Verführen und Vergessen. Die zentralen Personen der Handlung wollen sich dabei nicht hinter einem Pseudonym verstecken, weshalb auch die politischen Akteure jener Tage mit Rang und Namen genannt werden. So gesehen entstand ein nicht unpolitisches Gesellschaftsbild, locker erzählt und vergnüglich zu lesen. Der Autor Leo Mauczik (Jahrgang 1937) ist Münsteraner, und mit den lokalen Gegebenheiten seit frühster Kindheit vertraut. Für dieses Buch konnte er in seinem Umfeld die letzten Augenzeugen einer wirren Epoche erreichen.
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Klappentext zu: Pimpfe und Poalbürger

Rund um die goldenen Zwanziger wird in dieser Erzählung Berührendes und Schockierendes, Alltägliches und Amüsierendes zum Inhalt einer lebendigen Zeitbeschreibung. Kein Märchen aus uralten Zeiten, sondern Geschichten aus der spannenden Zeit unserer Eltern und Grosseltern werden zur Bühne der Ereignisse. Die Handlung stützt sich auf Berichte von Zeitzeugen, weshalb der rote Faden nie verloren geht.
Vor dem Hintergrund einer grösseren Stadt in Westfalen erscheint die Welt der kleinen Leute, die wie ein rohes Ei durch die Weltgeschichte rollen. Nur nicht anecken ist ihr Motto, nur nicht auffallen die Parole. Weil sich eine Tür zum lokalen Geschehen nicht ohne zu quietschen öffnen lässt, geht es aber auch um Täter und Opfer, um Verführen und Vergessen.
Die zentralen Personen der Handlung wollen sich dabei nicht hinter einem Pseudonym verstecken, weshalb auch die politischen Akteure jener Tage mit Rang und Namen genannt werden.

So gesehen entstand ein nicht unpolitisches Gesellschaftsbild, locker erzählt und vergnüglich zu lesen. Der Autor Leo Mauczik (Jahrgang 1937) ist Münsteraner, und mit den lokalen Gegebenheiten seit frühster Kindheit vertraut. Für dieses Buch konnte er in seinem Umfeld die letzten Augenzeugen einer wirren Epoche erreichen.

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