Lektüre zwischen den Jahren 2010
Lob der Weisheit
Weisheit ist ein besonderes Wissen und eine Lebenshaltung, die auf Einsicht und Erfahrung, Beständigkeit und Tugend beruht. Das unbeirrte Streben nach Weisheit verleiht, als humanistisches Ideal, dem einzelnen und der Gesellschaft Würde.... mehr
2010, 156 Seiten, Masse: 9,9 x 14,6 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Hrsg. v. Hans-Joachim Simm
Insel, Frankfurt
ISBN-10: 3458174761
ISBN-13: 9783458174769
Hrsg. v. Hans-Joachim Simm
Insel, Frankfurt
ISBN-10: 3458174761ISBN-13: 9783458174769
Produkt-Beschreibung zu: Lektüre zwischen den Jahren 2010
Weisheit ist ein besonderes Wissen und eine Lebenshaltung, die auf Einsicht und Erfahrung, Beständigkeit und Tugend beruht. Das unbeirrte Streben nach Weisheit verleiht, als humanistisches Ideal, dem einzelnen und der Gesellschaft Würde. »Weisheit, die sich nicht verblüffen lässt, ist alles wert«, hat Demokrit gesagt; sie stiftet Ordnung und ist zugleich Ausdruck grösster Freiheit. Der Begriff der Weisheit, der »Sophia«, begegnet erstmals im antiken Griechenland, das die Weisheitstraditionen des Vorderen Orients aufnimmt. Aus dem Orient stammt auch die Idee vom göttlichen Ursprung der Weisheit, vor der alle menschliche Klugheit Torheit sei. »Alle Narrheit erschöpfen - so gelangt man zum Boden der Weisheit«, so paradox-doppeldeutig hat es noch Ludwig Börne formuliert.
Die Lektüre zwischen den Jahren versammelt aus zweieinhalb Jahrtausenden und aus allen Kulturen Gedichte, Essays, Prosaskizzen und Aphorismen, die zum Nachdenken und zur Besonnenheit anregen sollen.
Klappentext zu: Lektüre zwischen den Jahren 2010
Weisheit ist ein besonderes Wissen und eine Lebenshaltung, die auf Einsicht und Erfahrung, Beständigkeit und Tugend beruht. Das unbeirrte Streben nach Weisheit verleiht, als humanistisches Ideal, dem einzelnen und der Gesellschaft Würde. "Weisheit, die sich nicht verblüffen lässt, ist alles wert", hat Demokrit gesagt; sie stiftet Ordnung und ist zugleich Ausdruck grösster Freiheit. Der Begriff der Weisheit, der "Sophia", begegnet erstmals im antiken Griechenland, das die Weisheitstraditionen des Vorderen Orients aufnimmt. Aus dem Orient stammt auch die Idee vom göttlichen Ursprung der Weisheit, vor der alle menschliche Klugheit Torheit sei. "Alle Narrheit erschöpfen so gelangt man zum Boden der Weisheit", so paradox-doppeldeutig hat es noch Ludwig Börne formuliert.
Die Lektüre zwischen den Jahren versammelt aus zweieinhalb Jahrtausenden und aus allen Kulturen Gedichte, Essays, Prosaskizzen und Aphorismen, die zum Nachdenken und zur Besonnenheit anregen sollen.
Die Lektüre zwischen den Jahren versammelt aus zweieinhalb Jahrtausenden und aus allen Kulturen Gedichte, Essays, Prosaskizzen und Aphorismen, die zum Nachdenken und zur Besonnenheit anregen sollen.
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