Schauspielen heute, Theater & Film
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Schauspielen heute, Theater & Film

Schauspielen heute

Die Bildung des Menschen in den performativen Künsten

Das zeitgenössische Theater zeichnet sich durch eine Vielzahl von Schauspielstilen aus. Der Grenzübertritt zwischen Theater, Performance, Tanz, bildender Kunst und der Arbeit mit neuen Medien scheint alltäglich zu sein. Dieser Band... mehr

2011, 264 Seiten, mit zahlreichen Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 13,9 x 22,5 cm, Kartoniert (TB), Deutsch transcript ISBN-10: 3837612899
ISBN-13: 9783837612899
 

Produkt-Beschreibung zu: Schauspielen heute

Das zeitgenössische Theater zeichnet sich durch eine Vielzahl von Schauspielstilen aus. Der Grenzübertritt zwischen Theater, Performance, Tanz, bildender Kunst und der Arbeit mit neuen Medien scheint alltäglich zu sein. Dieser Band nimmt eine Bestandsaufnahme der aktuellen Tendenzen vor und stellt dabei die schauspielerische Arbeit ins Zentrum der Auseinandersetzung. Schauspieler/-innen - wie beispielsweise Ulrich Matthes, Lars Eidinger, Petra Hartung und Anne Tismer - geben über ihre Erfahrungen Auskunft und treten mit Wissenschaftlern und Kritikern in einen Austausch darüber, was es bedeutet, allabendlich Fiktionen und Phantasmen einen Körper und eine Stimme zu geben. Schauspielen wird so als ein Prozess der permanenten Selbst- und Neuerschaffung vor Publikum begreifbar, der die Ästhetik des Gegenwartstheaters nachhaltig prägt.
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Klappentext zu: Schauspielen heute

Das zeitgenössische Theater zeichnet sich durch eine Vielzahl von Schauspielstilen aus. Der Grenzübertritt zwischen Theater, Performance, Tanz, bildender Kunst und der Arbeit mit neuen Medien scheint alltäglich zu sein. Dieser Band nimmt eine Bestandsaufnahme der aktuellen Tendenzen vor und stellt dabei die schauspielerische Arbeit ins Zentrum der Auseinandersetzung. Schauspieler/-innen geben über ihre Erfahrungen Auskunft und treten mit Wissenschaftlern und Kritikern in einen Austausch darüber, was es bedeutet, allabendlich Fiktionen und Phantasmen einen Körper und eine Stimme zu geben. Schauspielen wird so als ein Prozess der permanenten Selbst- und Neuerschaffung vor Publikum begreifbar, der die Ästhetik des Gegenwartstheaters nachhaltig prägt.

Rezension zu: Schauspielen heute

Besprochen in: www.inszenierung.at, 5 (2011)

Autoren-Porträt

Jens Roselt, geboren 1968, ist Assistent des DFG-Sonderforschungsbereichs Kulturen des Performativen der Freien Universität Berlin und Dramatiker. 1996 erhielt er den Gerhart-Hauptmann-Preis der Freien Volksbühne e.V. Berlin für sein Stück Dollmatch.Christel Weiler (Dr. phil.) ist Akademische Oberrätin am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Aufführungsanalyse und die Verflechtung von Theaterkulturen.

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