Effizienzreserven, Wettbewerbspotenziale und Selektionsaktivitäten im deutschen Gesundheitswesen
Neue empirische Erkenntnisse. Diss.
Das deutsche Gesundheitssystem steht vor grossen Herausforderungen. Die demographische Alterung und der medizinische Fortschritt verursachen zunehmende finanzielle Knappheiten, die es erforderlich machen die Effizienz des Gesundheitssystems zu... mehr
2012, 256 Seiten, Masse: 24 x 21,7 cm, Gebunden, Deutsch
Thieme, Stuttgart
ISBN-10: 3981264630
ISBN-13: 9783981264630
Thieme, Stuttgart
ISBN-10: 3981264630ISBN-13: 9783981264630
Produkt-Beschreibung zu: Effizienzreserven, Wettbewerbspotenziale und Selektionsaktivitäten im deutschen Gesundheitswesen
Das deutsche Gesundheitssystem steht vor grossen Herausforderungen. Die demographische Alterung und der medizinische Fortschritt verursachen zunehmende finanzielle Knappheiten, die es erforderlich machen die Effizienz des Gesundheitssystems zu erhöhen. Als ein Instrument zur Hebung von Effizienzreserven wird die stärkere Implementierung wettbewerblicher Anreizmechanismen im deutschen Gesundheitssystem wissenschaftlich und politisch diskutiert. Um dieser Kontroverse ein solides wissenschaftliches Fundament zu geben, müssen vorab diverse Fragen geklärt werden. Diese stehen im Fokus des vorliegenden Bandes und sind für Leistungserbringer, Politiker, Krankenkassen und Patienten gleichermassen von Interesse.
Beeinflussen gut aufbereitete Qualitätsinformationen von Krankenhäusern die Patientenströme in Deutschland? Wie gross ist das Ausmass regionaler Unterschiede von "vermeidbaren Todesfällen" bei ischämisch herzkranken Menschen im deutschen Gesundheitswesen? Worin liegen die Ursachen fürdie bestehenden regionalen Abweichungen in der vermeidbaren Sterblichkeit? Warten gesetzlich versicherte Patienten im deutschen Krankenhaussektor länger auf einen Behandlungstermin als privat versicherte Patienten? Sind Krankenhäuser, die zwischen privat und gesetzlich Versicherten Patienten bei der Terminvergabe zu Gunsten der privat versicherten Patienten unterscheiden, finanziell erfolgreicher? Diese Fragestellungen werden im vorliegenden Buch umfassend theoretisch und empirisch beantwortet. Um die wissenschaftliche Qualität der Beiträge weiterzuentwickeln wurden diese auf nationalen und internationalen Fachtagungen diskutiert. Unter anderem folgten Vorträge der Inhalte auf der 5th World Conference of the International Health Economics Association (IHEA) in Barcelona, der 6th World Conference of the International Health Economics Association (IHEA) in Copenhagen, der 6th European Conference on Health Economics (ECHE) in Budapest, der 7th European Conference on Health Economics(ECHE) in Rom sowie auf der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik in Graz 2008.
Beeinflussen gut aufbereitete Qualitätsinformationen von Krankenhäusern die Patientenströme in Deutschland? Wie gross ist das Ausmass regionaler Unterschiede von "vermeidbaren Todesfällen" bei ischämisch herzkranken Menschen im deutschen Gesundheitswesen? Worin liegen die Ursachen fürdie bestehenden regionalen Abweichungen in der vermeidbaren Sterblichkeit? Warten gesetzlich versicherte Patienten im deutschen Krankenhaussektor länger auf einen Behandlungstermin als privat versicherte Patienten? Sind Krankenhäuser, die zwischen privat und gesetzlich Versicherten Patienten bei der Terminvergabe zu Gunsten der privat versicherten Patienten unterscheiden, finanziell erfolgreicher? Diese Fragestellungen werden im vorliegenden Buch umfassend theoretisch und empirisch beantwortet. Um die wissenschaftliche Qualität der Beiträge weiterzuentwickeln wurden diese auf nationalen und internationalen Fachtagungen diskutiert. Unter anderem folgten Vorträge der Inhalte auf der 5th World Conference of the International Health Economics Association (IHEA) in Barcelona, der 6th World Conference of the International Health Economics Association (IHEA) in Copenhagen, der 6th European Conference on Health Economics (ECHE) in Budapest, der 7th European Conference on Health Economics(ECHE) in Rom sowie auf der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik in Graz 2008.
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