Zwischenstation "Judensiedlung"
Verfolgung und Deportation der jüdischen Münchner 1941-1945
Die Studie untersucht die Rolle des Barackenlagers für Juden in München-Milbertshofen als Herrschaftsinstrument nationalsozialistischer Verfolgungspolitik zur "Endlösung der Judenfrage". Maximilian Strnad schildert die Entstehungsgeschichte des... mehr
2011, VIII, 200 Seiten, 45 Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 15,3 x 23,4 cm, Gebunden, Deutsch
OLDENBOURG
ISBN-10: 3486591363
ISBN-13: 9783486591361
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ISBN-10: 3486591363ISBN-13: 9783486591361
Produkt-Beschreibung zu: Zwischenstation "Judensiedlung"
Die Studie untersucht die Rolle des Barackenlagers für Juden in München-Milbertshofen als Herrschaftsinstrument nationalsozialistischer Verfolgungspolitik zur "Endlösung der Judenfrage". Maximilian Strnad schildert die Entstehungsgeschichte des Lagers und beleuchtet dessen Funktionen bei der "Wohnraumarisierung", der Gettoisierung, beim Zwangsarbeitseinsatz und als Durchgangsstation bei der Deportation der Juden aus München und Umgebung. Vor diesem Hintergrund fragt er nach Initiatoren und Profiteuren des Lagerbaus und zeigt Konflikte innerhalb des Herrschaftsgefüges auf - insbesondere auch aus Sicht der jüdischen Bevölkerung. Für die Studie wurde eine Vielzahl an bisher unbekannten Quellen ausgewertet, die einen tiefen Einblick in den Verfolgungsprozess der jüdischen Münchner zwischen 1941 und 1945 ermöglichen.
Maximilian Strnad, geboren 1976, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am NS-Dokumentationszentrum München.
Maximilian Strnad, geboren 1976, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am NS-Dokumentationszentrum München.
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Klappentext zu: Zwischenstation "Judensiedlung"
Die Studie untersucht die Rolle des Barackenlagers für Juden in München-Milbertshofen als Herrschaftsinstrument nationalsozialistischer Verfolgungspolitik zur "Endlösung der Judenfrage". Maximilian Strnad schildert die Entstehungsgeschichte des Lagers und beleuchtet dessen Funktionen bei der "Wohnraumarisierung", der Gettoisierung, beim Zwangsarbeitseinsatz und als Durchgangsstation bei der Deportation der Juden aus München und Umgebung. Vor diesem Hintergrund fragt er nach Initiatoren und Profiteuren des Lagerbaus und zeigt Konflikte innerhalb des Herrschaftsgefüges auf - insbesondere auch aus Sicht der jüdischen Bevölkerung. Für die Studie wurde eine Vielzahl an bisher unbekannten Quellen ausgewertet, die einen tiefen Einblick in den Verfolgungsprozess der jüdischen Münchner zwischen 1941 und 1945 ermöglichen.
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