Spielregeln der Mächtigen, Mittelalter
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Spielregeln der Mächtigen

Mittelalterliche Politik zwischen Gewohnheit und Konvention. Tagungsbd.

Politische "Spielregeln" sind Verhaltensnormen im Konfliktfall, die zwar nicht schriftlich fixiert sind, denen sich die Mächtigen des Mittelalters aber nicht entziehen konnten. Der Begriff hat das Verständnis für die Mechanismen... mehr

2010, 352 Seiten, Masse: 15,4 x 22,6 cm, Gebunden, Deutsch Wissenschaftliche Buchgesellschaft ISBN-10: 3534230140
ISBN-13: 9783534230143
 

Produkt-Beschreibung zu: Spielregeln der Mächtigen

Politische "Spielregeln" sind Verhaltensnormen im Konfliktfall, die zwar nicht schriftlich fixiert sind, denen sich die Mächtigen des Mittelalters aber nicht entziehen konnten. Der Begriff hat das Verständnis für die Mechanismen mittelalterlicher Konfliktaustragung in den letzten Jahren erheblich erweitert und deren Untersuchung für eine allgemeine Geschichte des politischen Verhaltens in der Vormoderne nutzbar gemacht. In breiter Form und interdisziplinär zieht der Band nun eine Summe unter dieses Forschungsfeld. Prominente Geschichtswissenschaftler, Germanisten und Rechtshistoriker gehen dabei vor allem der Frage nach dem Grad der Normativität der Spielregeln und ihrem Verhältnis zum Recht nach. Mit Beiträgen von Sverre Bagge, Philippe Buc, Hans-Werner Goetz, Stephan Jaeger, Hermann Kamp, Hagen Keller, Dieter Mertens, Jan-Dirk Müller, Werner Röcke, Bernd Schneidmüller, Klaus Schreiner, Stefan Weinfurter und Horst Wenzel.
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Klappentext zu: Spielregeln der Mächtigen

Politische 'Spielregeln' sind Verhaltensnormen im Konfliktfall, die zwar nicht schriftlich fixiert sind, denen sich die Mächtigen des Mittelalters aber nicht entziehen konnten. Der Begriff hat das Verständnis für die Mechanismen mittelalterlicher Konfliktaustragung in den letzten Jahren erheblich erweitert und deren Untersuchung für eine allgemeine Geschichte des politischen Verhaltens in der Vormoderne nutzbar gemacht. In breiter Form und interdisziplinär zieht der Band nun eine Summe unter dieses Forschungsfeld. Prominente Geschichtswissenschaftler, Germanisten und Rechtshistoriker gehen dabei vor allem der Frage nach dem Grad der Normativität der Spielregeln und ihrem Verhältnis zum Recht nach.

Mit Beiträgen von Sverre Bagge, Philippe Buc, Hans-Werner Goetz, Stephan Jaeger, Hermann Kamp, Hagen Keller, Dieter Mertens, Jan-Dirk Müller, Werner Röcke, Bernd Schneidmüller, Klaus Schreiner, Stefan Weinfurter und Horst Wenzel.

Autoren-Porträt

Claudia Garnier promovierte 1998 und ist Wissenschaftliche Assistentin an der Universität Münster.

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