Cotta - 'Das gelobte Land der Dichter'
Briefe an die Verleger. Mit e. Vorw. v. Brigitte Kronauer
350 Jahre Verlagsgeschichte in Briefen
In der Geschichte der J.G. Cotta schen Verlagsbuchhandlung, gegründet 1659 zu Tübingen, spiegelt sich die deutsche Geistesgeschichte wider. Zum 350-jährigen Jubiläum liegt hier nun ein Band mit... mehr
In der Geschichte der J.G. Cotta schen Verlagsbuchhandlung, gegründet 1659 zu Tübingen, spiegelt sich die deutsche Geistesgeschichte wider. Zum 350-jährigen Jubiläum liegt hier nun ein Band mit... mehr
2009, 167 Seiten, Masse: 12,7 x 20,6 cm, Gebunden, Deutsch
Herausgeber: Askani, Stephan u. Wegner, Frank
Klett-Cotta
ISBN-10: 3608939040
ISBN-13: 9783608939040
Herausgeber: Askani, Stephan u. Wegner, Frank
Klett-Cotta
ISBN-10: 3608939040ISBN-13: 9783608939040
Produkt-Beschreibung zu: Cotta - 'Das gelobte Land der Dichter'
350 Jahre Verlagsgeschichte in Briefen
In der Geschichte der J.G. Cotta schen Verlagsbuchhandlung, gegründet 1659 zu Tübingen, spiegelt sich die deutsche Geistesgeschichte wider. Zum 350-jährigen Jubiläum liegt hier nun ein Band mit Briefen vor, die Dichter und Denker an ihren jeweiligen Verleger geschrieben haben.
Mit Briefen von Johann Wolfgang von Goethe, Jean Paul, Friedrich Schiller, Heinrich Heine, Theodor Fontane, Jean Améry, Ernst Jünger, Golo Mann, Javier Marías u. a.
In der Geschichte der J.G. Cotta schen Verlagsbuchhandlung, gegründet 1659 zu Tübingen, spiegelt sich die deutsche Geistesgeschichte wider. Zum 350-jährigen Jubiläum liegt hier nun ein Band mit Briefen vor, die Dichter und Denker an ihren jeweiligen Verleger geschrieben haben.
Mit Briefen von Johann Wolfgang von Goethe, Jean Paul, Friedrich Schiller, Heinrich Heine, Theodor Fontane, Jean Améry, Ernst Jünger, Golo Mann, Javier Marías u. a.
Klappentext zu: Cotta - 'Das gelobte Land der Dichter'
"Führen Sie doch, wertester Herr Cotta, Ihren Korrektoren die Sorgfalt zu Gemüte, mit der ein Schriftsteller, der etwas auf seine Sachen hält, ein Manuskript durchgeht, um die Darstellung des Sinnes ins Bessere und Klarere zu bringen."Johann Wolfgang von Goethe an Johann Friedrich Cotta, 7. Februar 1803"Gott gebe, dass die Buchhändler Sie bezahlen."Jean Paul an Johann Friedrich Cotta"Herr Baron! ... Damit Sie aber nicht glauben, ich sei in eine Tänzerin verliebt und bliebe deshalb hier und wäre recht börnisch faul, so habe ich den Anfang meines italienischen Tagebuchs ausgearbeitet, d.h. die starken Worte und Kapitel ausgemerzt, so dass das beikommende Mspt. im Morgenblatte (und zwar recht bald) abgedruckt werden kann."Heinrich Heine an Georg Cotta, Florenz, den 11. November 1828"Um Ihnen die Wahrheit zu sagen, ich glaube an die Zukunft meiner Lebensanschauung, nicht aber an das Schicksal meiner Schriften. Deswegen schreibe ich auch so wenig."E. M. Cioran an Michael Klett, 17. September 1978
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