Kleine Kannibalen
Roman
Kleine Kannibalen
Eine wahnwitzige Fahrt ins Ungewisse. Im Jahr 1946 reist der 16-jährige Erich nach Venezuela. Seine Familie will sich dort ein neues Leben aufbauen. Nur noch eine Flugstunde trennt sie vom neuen Zuhause. Da muss die Maschine mitten im dichten Dschungel notlanden... Eine gnadenlos ehrliche Geschichte über das Erwachsenwerden.
2009, 1, 432 Seiten, Masse: 14,5 x 22 cm, Gebunden, Deutsch
Aus d. Engl. v. Gunnar Kwisinski
Blessing
ISBN-10: 3896674056
ISBN-13: 9783896674050
Aus d. Engl. v. Gunnar Kwisinski
Blessing
ISBN-10: 3896674056ISBN-13: 9783896674050
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Klappentext zu: Kleine Kannibalen
Ein irrer Familientrip all inclusive, no exit
Seinen kleinen Bruder hatte er auf der Überfahrt von Deutschland nach Südamerika vor meterlangen Anakondas, den Ungeheuern des Dschungels, gewarnt. Erich Linden, sechzehn Jahre alt, bringt 1946 die Heimat zerstört, der Vater gefallen eine Fahrt ins Ungewisse hinter sich, hinein in ein neues Leben, das er mit Bruder Zeppi und seiner Mutter in der Obhut seines Onkels Klaus in Venezuela finden soll. Nur noch ein kurzer Flug trennt die Familie von dem Ort im Orinokobecken, wo Klaus seinen neuen Posten antreten wird. Doch ein Sturm zwingt die Maschine zur Notlandung in einem Fluss. Verloren in den Weiten des venezolanischen Urwalds begreift Erich nach und nach, dass sein neuer Vater Klaus keineswegs der noble Herr ist, als der er sich gibt. Und dass es Zeit ist, seinen eigenen Weg zu gehen, der vielleicht zurück in die Zivilisation führt.
Mit "Callisto" gelang Torsten Krol eine geniale, furiose Fahrt durch ein paranoides Amerika, in dem manalles sein darf, nur nicht anders. In "Kleine Kannibalen" macht er Anleihen bei Goldings "Herr der Fliegen", um eine gnadenlos ehrliche Geschichte über das Erwachsenwerden zu erzählen.
Seinen kleinen Bruder hatte er auf der Überfahrt von Deutschland nach Südamerika vor meterlangen Anakondas, den Ungeheuern des Dschungels, gewarnt. Erich Linden, sechzehn Jahre alt, bringt 1946 die Heimat zerstört, der Vater gefallen eine Fahrt ins Ungewisse hinter sich, hinein in ein neues Leben, das er mit Bruder Zeppi und seiner Mutter in der Obhut seines Onkels Klaus in Venezuela finden soll. Nur noch ein kurzer Flug trennt die Familie von dem Ort im Orinokobecken, wo Klaus seinen neuen Posten antreten wird. Doch ein Sturm zwingt die Maschine zur Notlandung in einem Fluss. Verloren in den Weiten des venezolanischen Urwalds begreift Erich nach und nach, dass sein neuer Vater Klaus keineswegs der noble Herr ist, als der er sich gibt. Und dass es Zeit ist, seinen eigenen Weg zu gehen, der vielleicht zurück in die Zivilisation führt.
Mit "Callisto" gelang Torsten Krol eine geniale, furiose Fahrt durch ein paranoides Amerika, in dem manalles sein darf, nur nicht anders. In "Kleine Kannibalen" macht er Anleihen bei Goldings "Herr der Fliegen", um eine gnadenlos ehrliche Geschichte über das Erwachsenwerden zu erzählen.
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