Die Hütte

Ein Wochenende mit Gott

sehr gut
Wochenende mit Gott:
Macks Tochter ist seit 4 Jahren verschwunden. Da erhält er eine Einladung für ein Wochenende in einer Hütte von dem Gott, dem er den Rücken kehrte. In furiosen Dialogen mit Gott kommt Mack zu einem neuen Verständnis von Glaube.

William P. Young Die Hütte Die Hütte

2009, 301 Seiten, Masse: 14,5 x 19,2 cm, Geb. mit Su., Deutsch
Aus d. Amerikan. v. Thomas Görden ALLEGRIA ISBN-10: 379342166X ISBN-13: 9783793421665
 
Die Hütte, William P. Young, Familienromane

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Klappentext zu: Die Hütte

Macks jüngste Tochter ist vor Jahren entführt und wahrscheinlich umgebracht worden. Ihre letzten Spuren hat man in einer Schutzhütte im Wald gefunden, in deren Nähe die Familie auf einem Ausflug campierte. Jetzt erhält Mack rätselhafte Einladungen, die ihn aus seiner tiefen Depression reissen, in der er mit Gott über den Verlust hadert. Diese Einladungen locken ihn in die Hütte, wo er an einem bemerkenswerten Wochenende Gott, Jesus und den Heiligen Geist persönlich trifft. In furiosen Dialogen mit Gott über das Böse und den Schmerz der Welt kommt Mack zu einem neuen Verständnis von Schöpfung und Christentum. Die Botschaft des Buches? Mack hatte Gottes Rolle in seinem Leben nicht nur unterschätzt, sondern falsch eingeschätzt. Der Verlust seiner Tochter ist eminent, aber das Leben geht nicht nur weiter, sondern es wird durch die Begegnung mit Gott um eine grosse Erfahrung bereichert. Mack beschreitet einen neuen Weg und hört auf, Gott immer nur zu beurteilen und ihn nur bei Tragödienin seinem Leben nach Gottes Rolle zu fragen. Es ist diese Botschaft, die Mack von Gott mitnimmt: Dass ich in der Lage bin, sogar aus entsetzlichen Tragödien noch unglaublich viel Gutes entstehen zu lassen, bedeutet nicht, dass ich die Tragödien orchestriere. Wenn ich sie für meine Zwecke nutze, heisst das auf keinen Fall, dass ich die Tragödien erschaffe oder sie benötige, um meine Absichten zu verfolgen. Für die Gnade ist es nicht erforderlich, dass Leid existiert, aber dort, wo Leiden ist, wirst du immer auch die Gnade finden, in vielen Facetten und Farben.

Rezension zu: Die Hütte

»Das Buch Die Hütte ist das Buch, auf das ich 47 Jahre meines Lebens gewartet habe. Ich bin mir sicher, dass es direkt von der göttlichen Quelle inspiriert ist. Ihr könnt stolz auf Euch sein, dass Ihr dieses Buch verlegt habt. Der Autor ist ein Bote für das lebendige Wort Gottes.Ich wünsche dem Verlag und dem Autor weiterhin viel Erfolg.Viele Grüsse Nadja Wienck« Juni 2009 »Fasziniert nicht nur durch seine Dialoge, spannende Handlung und tolle Naturbeschreibungen. ...

Leseprobe: Die Hütte

Die Hütte von William P. Young

Während er versuchte, wenigstens ansatzweise sein inneres Gleichgewicht
wiederzufinden, kam seine Wut, die doch schon erloschen
schien, wieder zum Vorschein. Er machte sich keine Gedanken mehr
darüber, wie er Gott anreden sollte. Energetisiert durch seinen Zorn
ging er zur Tür. Mack beschloss, laut gegen die Tür zu hämmern und
zu sehen, was dann geschehen würde,
...

Autoren-Porträt von William P. Young:

William P. Young wuchs als Sohn eines Missionars bei einem Papua-Stamm in Neuguinea auf und kehrte mit sieben Jahren nach Canada zurück, wo er verschiedene Schulen besuchte und früh eine eigene Familie mit sechs Kindern gründete. Sein Buch hatte er ursprünglich für seine sechs Kinder geschrieben. Es kursierte dann im Freundeskreis, bis man den Autor zu einer Veröffentlichung drängte. Young führt in den USA eine intensive Internetdiskussion mit zahlreichen Foren und wird wegen seines bibelfernen Gottes von Fundamentalisten heftig angegriffen.

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12 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4sehr gut)
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ausgezeichnet
Schäfer Jolanda, Zunzgen, 01.12.2009
Schon manches mal war ich mit einem Buch auf einer Gefühlsachterbahn. Dieses Buch jedoch hat etwas gemacht mit mir, es hat mich tief berührt. Mehr kann ich nicht erzählen denn in Worten lässt es sich nicht fassen, man muss es erfahren.

8 von 8
ausgezeichnet
myriam rachel, igis, 31.12.2009
Horizonterweiterung - ein sehr tiefgründiges und anspruchvolles Buch. Wer dieses Buch gelesen, und schlecht bewertet hat, dem wurde leider nicht zum Segen es zu verstehen. Ich finde es erfreulich ein Buch von dieser Sorte in einem 'säkulären' Literaturgeschäft zu finden. Sehr zu empfehlen! Ich habe 'Die Hütte' an einem Tag gelesen. mrb

10 von 11
ausgezeichnet
Manuela Jost, Bönigen, 16.12.2009
Dieses Buch gehört zu den schönsten Büchern, die ich je gelesen habe. Ich zähle mich nicht gerade zu den gläubigen Menschen, vorallem nicht, wenn Glauben einseitig behandelt wird. Hier wird mit Gott, Jesus und dem Heiligen Geist auf eine Art umgegangen, die direkt ins Herz geht! Die Hütte ist garantiert ein Buch, das ich nicht in den Secondhand Shop oder ins Altpapier geben werde. Mein Fazit: UNBEDINGT LESEN

9 von 10
gut
kristall, Deutschland, 06.11.2009
In der heutigen Zeit und Welt gibt es vermutlich mehr Menschen als je zuvor, die nicht an die Existenz eines höheren Wesens glauben. Egal, ob es Gott genannt wird oder einen anderen Namen trägt. In "Die Hütte" geht es um den Glauben an Gott und einiges mehr. Aber nicht um theologische Theorie und Regeln, sondern um die ursprünglichen christlichen Grundwerte: Gemeinschaft, Hoffnung und Vergebung sowie Liebe, statt Verboten und Drohungen. Das Gottesbild von Young ist durchweg positiv, leider bleiben die theologischen Gespräche zwischen Mack und der Dreifaltigkeit für meinen Geschmack zu oberflächlich. An manchen Stellen hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, mehr Fragen von Mack. Ich glaube, dass William Young dieses Buch veröffentlicht hat, um Menschen zum Nachdenken über ihr Leben und ihr Gottesbild zu bringen. Sein Ziel hat er sicher bei vielen Menschen erreicht, auch bei mir.

7 von 8
ausgezeichnet
E.Zeltner, 8545 Rickenbach, 30.08.2009
ein von der ersten Seite an wunderschön geschriebenes Buch. Ob man nun auf der Suche nach Gott ist, ihn schon gefunden hat oder dies gar nicht will, scheint mir nicht wichtig. Die Story, die Worte und die Beschreibungen vermitteln ein warmes Gefühl der Geborgenheit. Ich habe das Buch gekauft, habe es dann jedoch längere Zeit auf dem Nachttisch liegen gelassen. Jetzt habe ich gerade einen Krimi abgeschlossen und mich daran gewagt. vom ersten Wort an macht es mir Freude es zu lesen.

14 von 18
ausgezeichnet
Orsina Leila Isler, Küssnacht, 23.04.2010
Obwohl ich von Anfang an tief im Inneren wusste um was es sich handelt, packte mich meine Neugier wie der Autor es wahr genommen hat. Mich selbst hat die Liebe so berührt, dass mir mein eigenes Leben wie ein Film vorgeführt wurde. Manchmal musste ich an ROM, und an alle die sich "von Gott" berufen nennen, denken.Ich wünschte mir, dass dieses Buch in die Händer der Berufenen kommen wird. Jedoch weiss ich auch, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg gehen und erleben darf. Ich glaube nicht - sondern ich weiss, dass wir alle den göttlichen Funken in uns tragen egal welcher Kirchengemeinschaft wir angehören. Den wie heisst es doch so schön: Nur die Liebe zählt. Ich wünsche jedem Leser schöne Stunden mit diesem wunderbaren Buch.

1 von 1
ausgezeichnet
frauchiger, bottenwil, 11.10.2009
Die Hütte ist nicht ein normales Buch, dies wusste ich schon zu beginn. Nun habe ich es gelesen und darf sagen, dass es mich sehr beeindruckt hat. Beim lesen konnte ich die Gefühle und die Bilder wahrnehmen und wenn bei jedem der das Buch liest auch nur ein wenig der Liebe, Nachsicht und Toleranz hängenbleit bin ich überzeugt, dass das Leben gerade jetzt und mit hinsicht auf Weihnachten ruhiger und erfüllender wird.

8 von 10
sehr gut
Ricilabum, Sachseln, 05.04.2010
Unglaublich, berührend, feinsinnig und anspruchsvoll- einfach ein wunderbares Buch. Oft ertappte ich mich während des Lesens mit Tränen in den Augen. Für mich Beweis genug, dass "die Hütte" tiefe Gefühle auslöst und berührt. Mehr braucht es nicht. Die Gedanken kommen von selber. Horizonterweiterung im besten Sinne.-

4 von 5
ausgezeichnet
Tom, Ermatingen, 07.02.2010
Tief in meinem Herzen habe ich mir einen solchen Gott und Jesus und "Heiligen Geist" immer gewünscht. Jesus ist Leben und er lebt in uns wenn wir in darum bitten. Yeah Life!

4 von 5
ausgezeichnet
Miryam, Truttikon, 27.01.2010
Für mich eines der besten Bücher die ich gelesen, nein verschlungen hab. Auch schön nur mal die Gespräche zu lesen. Ich finde es einfach gut eine neuen Blick auf Gott zu bekommen

4 von 5
weniger gut
Lexi, 6006 Luzern, 17.09.2009
Ich bekam das Buch als Geburtstagsgeschenk. Habe dann mit Freude gelesen, dass es auf der Bestsellerliste ist und ging voller Freude ans Lesen. Leider hat mich das Buch enttäuscht, in vielen Passagen wiederholt sich der Autor mit gutgemeinten Floskeln und versucht geradezu dadurch den Leser einer subtilen Art von Gehirnwäsche zu unterziehen.Ueber Gott und den Glauben zu schreiben denke ich, ist sehr schwierig. Ich kann mir vorstellen, dass es Leser gibt, die sich hingezogen fühlen zu diesem Buch, persönlich fand ich es passagenweise zu träumerisch, irreal und fast aufdringlich. Es versucht aus einem wirklich tragischen Schicksalsschlag (Entführung und Ermordung der Tochter des Ich-Erzählers) eine Brücke zur Religion und zum Verständnis und Akzeptanz von Gott zu bauen.

6 von 17
sehr gut
K.H., zürich, 13.04.2010
Ein sehr eindrückliches Buch,es lernt einem, in dieser lauten Welt, wieder nachzudenken.

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