Handbuch Organisationstypen
Die Organisationssoziologie ist es gewohnt, ihren Gegenstand anhand eines allgemeinen Begriffs der Organisation zu beschreiben. Zwangsläufig aber hat sie es stets mit besonderen Typen der Organisation zu tun, seien es Unternehmen,... mehr
2012, 402 Seiten, Masse: 14,8 x 24,6 cm, Gebunden, Deutsch
VS Verlag
ISBN-10: 3531167669
ISBN-13: 9783531167664
VS Verlag
ISBN-10: 3531167669ISBN-13: 9783531167664
Produkt-Beschreibung zu: Handbuch Organisationstypen
Die Organisationssoziologie ist es gewohnt, ihren Gegenstand anhand eines allgemeinen Begriffs der Organisation zu beschreiben. Zwangsläufig aber hat sie es stets mit besonderen Typen der Organisation zu tun, seien es Unternehmen, Universitäten, Verwaltungen, Kirchen, Parteien, Schulen, Krankenhäuser, Wohlfahrts- oder Protestorganisationen. Auf unterschiedlichen Ebenen der typologischen Generalisierung tragen die Beiträge des Handbuchs das Wissen über eine Vielfalt moderner Organisationen zusammen, ohne dabei grundsätzliche Fragen der einheitlichen Typologiebildung aus dem Blick zu verlieren.
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Klappentext zu: Handbuch Organisationstypen
Die Organisationssoziologie ist es gewohnt, ihren Gegenstand mit einem allgemeinen Begriff, dem der Organisation, zu bezeichnen; sie befasst sich zwangsläufig aber stets mit besonderen Typen der Organisation, seien es Unternehmen, Verwaltungen, Kirchen, Parteien, Verbände, Schulen, Krankenhäuser, Wohlfahrts- oder Protestorganisationen. Zu den zentralen Problemen der Organisationssoziologie gehört vor diesem Hintergrund seit jeher die Frage nach einer brauchbaren Typologie der Organisationen. Ist auf der einen Seite eine theoretisch überzeugende Fundierung - trotz einiger prominenter Vorschläge (siehe Blau/Scott, Etzioni, Parsons, Mintzberg) - nur unzureichend gelungen, besteht auf der anderen Seite doch in der Forschung wie auch in Anwendungskontexten Bedarf für die Bestimmung und Charakterisierung einzelner Organisationstypen.
Das Handbuch sucht diesem Bedarf zu entsprechen, indem es das vorhandene Wissen zu verschiedenen Typen der Organisation zusammenstellt - ohne das theoretische Problem der Typologiebildung abschliessend zu lösen.
Nach einer einleitenden Reflexion der Schwierigkeiten, die sich beim Versuch der Bildung soziologisch plausibler Typologien der Organisationen stellen, gliedert sich das Handbuch in drei Hauptteile. Orientiert an der funktionalen Differenzierung der Gesellschaft werden im ersten Teil zunächst einschlägig bekannte und alltagssprachlich entsprechend auch bezeichnete Organisationstypen in ihrer jeweiligen Strukturtypik und Entwicklung dargestellt (das Unternehmen, die Universität, das Krankenhaus, die Partei, der Sportverein, der Wohlfahrtsverband etc.). Im zweiten Teil werden Typen der Organisation auf einer höheren Abstraktions ebene zusammenfassend beschrieben (religiöse Organisationen, professionelle Organisationen, Zwangsorganisationen, politische Organisationen etc.). Der dritte Teil schliesslich beschreibt - paradox formuliert - Sondertypen (z.B. Genossenschaften, Stiftungen, Netzwerkorganisationen, "Metaorganisationen", Bewegungsorganisationen, globale Organisationen).
Das Handbuch sucht diesem Bedarf zu entsprechen, indem es das vorhandene Wissen zu verschiedenen Typen der Organisation zusammenstellt - ohne das theoretische Problem der Typologiebildung abschliessend zu lösen.
Nach einer einleitenden Reflexion der Schwierigkeiten, die sich beim Versuch der Bildung soziologisch plausibler Typologien der Organisationen stellen, gliedert sich das Handbuch in drei Hauptteile. Orientiert an der funktionalen Differenzierung der Gesellschaft werden im ersten Teil zunächst einschlägig bekannte und alltagssprachlich entsprechend auch bezeichnete Organisationstypen in ihrer jeweiligen Strukturtypik und Entwicklung dargestellt (das Unternehmen, die Universität, das Krankenhaus, die Partei, der Sportverein, der Wohlfahrtsverband etc.). Im zweiten Teil werden Typen der Organisation auf einer höheren Abstraktions ebene zusammenfassend beschrieben (religiöse Organisationen, professionelle Organisationen, Zwangsorganisationen, politische Organisationen etc.). Der dritte Teil schliesslich beschreibt - paradox formuliert - Sondertypen (z.B. Genossenschaften, Stiftungen, Netzwerkorganisationen, "Metaorganisationen", Bewegungsorganisationen, globale Organisationen).
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