Deutsche Gebirgsjäger im Zweiten Weltkrieg
Im Jahre 1935 schlug die Geburtsstunde der deutschen Gebirgstruppe des Zweiten Weltkriegs: Aus den wenigen Gebirgseinheiten des sogenannten 100.000-Mann-Heeres und aus bergerfahrenen Angehörigen der Bayerischen Landespolizei entstand die... mehr
2011, 364 Seiten, mit zahlreichen Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 18,2 x 25,1 cm, Gebunden, Deutsch
Flechsig
ISBN-10: 3803500052
ISBN-13: 9783803500052
Flechsig
ISBN-10: 3803500052ISBN-13: 9783803500052
Produkt-Beschreibung zu: Deutsche Gebirgsjäger im Zweiten Weltkrieg
Im Jahre 1935 schlug die Geburtsstunde der deutschen Gebirgstruppe des Zweiten Weltkriegs: Aus den wenigen Gebirgseinheiten des sogenannten 100.000-Mann-Heeres und aus bergerfahrenen Angehörigen der Bayerischen Landespolizei entstand die erste geschlossene Gebirgsbrigade unter dem Kommando von General Ludwig Kübler. 1937 erweiterte sie sich zur 1. Gebirgsdivision. Bis 1945 stellte das Heer insgesamt elf Gebirgsdivisionen auf, darüber hinaus weiter selbstständige Bataillone und Verbände wie die Skijäger.
Roland Kaltenegger schildert in dieser Dokumentation die Einsätze der Gebirgsjäger von 1939 bis 1945, in Fels, Tundra und Eis. Sie kämpften meist unter härtesten klimatischen Bedingungen und an den Brennpunkten des Kriegsgeschehens: In Narvik, auf dem Balkan, auf Kreta, am Eismeer, im karelischen Urwald, im Hochkaukasus, in den Tundren Lapplands, am Monte Cassino und zuletzt in den winterlichen Westalpen.
Zahlreiche Fotos, Karten und Skizzen ergänzen dieses hochinteressante Kapitel deutscher Heeresgeschichte.
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Klappentext zu: Deutsche Gebirgsjäger im Zweiten Weltkrieg
Im Jahre 1935 schlug die Geburtsstunde der deutschen Gebirgstruppe des Zweiten Weltkriegs: Aus den wenigen Gebirgseinheiten des sogenannten 100.000-Mann-Heeres und aus bergerfahrenen Angehörigen der Bayerischen Landespolizei entstand die erste geschlossene Gebirgsbrigade unter dem Kommando von General Ludwig Kübler. 1937 erweiterte sie sich zur 1. Gebirgsdivision. Bis 1945 stellte das Heer insgesamt elf Gebirgsdivisionen auf, darüber hinaus weiter selbstständige Bataillone und Verbände wie die Skijäger.
Roland Kaltenegger schildert in dieser Dokumentation die Einsätze der Gebirgsjäger von 1939 bis 1945, in Fels, Tundra und Eis. Sie kämpften meist unter härtesten klimatischen Bedingungen und an den Brennpunkten des Kriegsgeschehens: In Narvik, auf dem Balkan, auf Kreta, am Eismeer, im karelischen Urwald, im Hochkaukasus, in den Tundren Lapplands, am Monte Cassino und zuletzt in den winterlichen Westalpen.
Zahlreiche Fotos, Karten und Skizzen ergänzen dieses hochinteressante Kapiteldeutscher Heeresgeschichte.
Roland Kaltenegger schildert in dieser Dokumentation die Einsätze der Gebirgsjäger von 1939 bis 1945, in Fels, Tundra und Eis. Sie kämpften meist unter härtesten klimatischen Bedingungen und an den Brennpunkten des Kriegsgeschehens: In Narvik, auf dem Balkan, auf Kreta, am Eismeer, im karelischen Urwald, im Hochkaukasus, in den Tundren Lapplands, am Monte Cassino und zuletzt in den winterlichen Westalpen.
Zahlreiche Fotos, Karten und Skizzen ergänzen dieses hochinteressante Kapiteldeutscher Heeresgeschichte.
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