Die missbrauchten Liebesbriefe (DVD)

Ein charmanter Schweizer Film mit Witz von Leopold Linthberg nach der Novelle von Gottfried Keller.
Der Seldwyler Kaufmann Viktor Störteler, ein leicht grotesker Möchtegern-Poet, verliert seine... mehr
Der Seldwyler Kaufmann Viktor Störteler, ein leicht grotesker Möchtegern-Poet, verliert seine... mehr
Produkt-Beschreibung zu: Die missbrauchten Liebesbriefe (DVD)
Ein charmanter Schweizer Film mit Witz von Leopold Linthberg nach der Novelle von Gottfried Keller.
Der Seldwyler Kaufmann Viktor Störteler, ein leicht grotesker Möchtegern-Poet, verliert seine Liebe wegen seiner literarischen Ambitionen. Viktor bittet seine Frau Gritli, während einer geschäftlich bedingten Abwesenheit mit ihm täglich in Form von Liebesbriefen zu korrespondieren. Gritli ist jedoch überfordert und bittet deshalb den jungen Lehrer Wilhelm, die Antwortbriefe zu schreiben. Dieser bringt in der Folgezeit die Briefe auch zu Papier, glaubt aber selbst Adressat der Liebesbriefe Gritlis zu sein. Viktor erkennt nach seiner Rückkehr, dass die Briefe nicht von seiner Frau formuliert wurden, fühlt sich brüskiert und trifft eine folgenschwere Entscheidung. Diese gelungene Verfilmung von Gottfried Kellers amüsant ironischer Novelle wurde zu einem der grössten Erfolge des alten Schweizerfilms.
Bonusmaterial
- Einführung zum Film von Dr. phil. Felix Aeppli - Fotos vom Dreh - Standfotos - Gespräch mit Leopold Lindtberg - Kurz-Inerview mit Anne-Marie Blanc - Gespräch mit Dr. phil. Charles Linsmayer - Pressestimmen - Anmerkungen zum Film - Credits und technische Angaben
Der Seldwyler Kaufmann Viktor Störteler, ein leicht grotesker Möchtegern-Poet, verliert seine Liebe wegen seiner literarischen Ambitionen. Viktor bittet seine Frau Gritli, während einer geschäftlich bedingten Abwesenheit mit ihm täglich in Form von Liebesbriefen zu korrespondieren. Gritli ist jedoch überfordert und bittet deshalb den jungen Lehrer Wilhelm, die Antwortbriefe zu schreiben. Dieser bringt in der Folgezeit die Briefe auch zu Papier, glaubt aber selbst Adressat der Liebesbriefe Gritlis zu sein. Viktor erkennt nach seiner Rückkehr, dass die Briefe nicht von seiner Frau formuliert wurden, fühlt sich brüskiert und trifft eine folgenschwere Entscheidung. Diese gelungene Verfilmung von Gottfried Kellers amüsant ironischer Novelle wurde zu einem der grössten Erfolge des alten Schweizerfilms.
Bonusmaterial
- Einführung zum Film von Dr. phil. Felix Aeppli - Fotos vom Dreh - Standfotos - Gespräch mit Leopold Lindtberg - Kurz-Inerview mit Anne-Marie Blanc - Gespräch mit Dr. phil. Charles Linsmayer - Pressestimmen - Anmerkungen zum Film - Credits und technische Angaben
DVD
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Sarah, Rikon, 23.09.2009

ja | nein

Der allerschönste, wenn auch kitschige, schweizer Film, den ich kenne.
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