Kalix - Werwölfin von London
Roman. Deutsche Erstausgabe

Die Wölfin in ihr
Kalix streift allein durch London. Sie wird nicht nur von Werwolfjägern verfolgt, sondern auch von ihren Verwandten. Denn sie hat ihren Vater angegriffen, den Anführer eines Werwolfclans. Und das ist in diesen "Kreisen" unverzeihlich. Was sie noch nicht ahnt: Sie hat durch ihre Tat einen Konflikt entfacht, der das Land vom schottischen Hochland bis London beben lässt.
2009, 751 Seiten, Masse: 12,2 x 18,8 cm, Taschenbuch, Deutsch
Aus d. Engl. v. Eva Kemper
Fischer (TB.), Frankfurt
ISBN-10: 3596184967
ISBN-13: 9783596184965
Aus d. Engl. v. Eva Kemper
Fischer (TB.), Frankfurt
ISBN-10: 3596184967
ISBN-13: 9783596184965
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Klappentext zu: Kalix - Werwölfin von London
London: Werwolf Kalix MacRinnalch streift allein durch die Stadt. Sie hat ihren Vater, den Anführer des Werwolfclans, attackiert - eine unverzeihliche Tat. Nun wird sie nicht nur von mörderischen Werwolfjägern verfolgt, sondern auch von ihren rachsüchtigen Verwandten. Kalix findet jedoch Unterschlupf bei den Studenten Daniel und Moonglow. Diese werden dadurch in einen Konflikt hineingezogen, der vom schottischen Hochland bis nach London reicht und noch ein paar Dimensionen weiter. Denn die Werwölfe rüsten sich zum Krieg um die Führung des Klans, und Kalix steht im Zentrum des Geschehens.
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Chris., Österreich, 03.08.2009
ja | nein

Endlich, nach einigen Wochen kann ich nun auch meine Meinung zu diesem Buch abgeben. Weshalb erst jetzt? Tja, ich habe so lange gebraucht, um es zu lesen, da es in meinen Augen nicht unbedingt ein page-turner ist. Die Geschichte an sich ist 'nett', nicht mehr und nicht weniger. Die Sprache ist einfach, demnach ist das Buch auch leicht verständlich. Das könnte vielleicht ein Pluspunkt sein, wenn man bedenkt, dass diese Thematik doch eher jüngere Menschen anspricht oder wenn man es mit wenig Konzentration liest. Mir persönlich war es schlicht und einfach zu viel alle drei Seiten erinnert zu werden, dass zB die Zwillinge Zwillinge sind, dass die Familie nicht mit ihnen spricht und vieles anderes. Schön langsam habe ich das Gefühl, mich zu wiederholen, um es also kurz noch einmal auf den Punkt zu bringen: Wenn man keine hohen Ansprüche hat, werden diese auf jeden Fall erfüllt
ja | nein
Ina, Kärnten, 15.07.2009
ja | nein

Mit den Protagonisten hatte ich durchwegs ein Problem – bei kaum einen konnte ich die Gründe für ihre Handlungen verstehen… wieso nehmen zwei junge Studenten eine ihnen völlig fremde verwahrloste Werwölfin auf und schrecken auch vor ihrem Verhalten nicht zurück? Welche Gründe hatte Kalix für ihre Taten? Das war mir bis zum Schluss nicht klar, denn die Aussage „Ich hasse alle!“ reicht mir nicht unbedingt.Von Martin Millar erhoffte ich mir, dass er es bei rund 750 Seiten schafft, allen diesen Personen, die ihnen zustehende Gefühlstiefe einzuverleiben, aber schon nach rund 100 Seiten wusste ich, dass es eine vergebliche Hoffnung war. Das einzige, dass den Protas eingeimpft wurde ist ein durchwegs kindisches Verhalten – fehlte nur noch, dass sie mit dem Fuss aufstampfen. Für mich eine grosse Enttäuschung und sollte es eine Fortsetzung geben werde ich davon ganz sicher die Finger lassen.
ja | nein

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