Jacob Taubes - Carl Schmitt
Briefwechsel mit Materialien
Nach langen Jahren gegenseitiger Kenntnisnahme und Anerkennung gaben Jacob Taubes und Carl Schmitt die Distanz zueinander schliesslich auf und wechselten zwischen 1977 und 1980 insgesamt 36 Briefe. In ihnen dokumentiert sich ein Gespräch... mehr
2011, 327 Seiten, Masse: 14,4 x 21,9 cm, Gebunden, Deutsch
Hrsg. v. Herbert Kopp-Oberstebrink, Thorsten Palzhoff u. Martin Treml
Fink (Wilhelm)
ISBN-10: 3770547063
ISBN-13: 9783770547067
Hrsg. v. Herbert Kopp-Oberstebrink, Thorsten Palzhoff u. Martin Treml
Fink (Wilhelm)
ISBN-10: 3770547063ISBN-13: 9783770547067
Produkt-Beschreibung zu: Jacob Taubes - Carl Schmitt
Nach langen Jahren gegenseitiger Kenntnisnahme und Anerkennung gaben Jacob Taubes und Carl Schmitt die Distanz zueinander schliesslich auf und wechselten zwischen 1977 und 1980 insgesamt 36 Briefe. In ihnen dokumentiert sich ein Gespräch zwischen zwei ebenso bedeutenden wie skandalisierenden Intellektuellen. Aus verschiedenen Nachlässen zusammengetragen, werden sie hier zum ersten Mal gesammelt und kommentiert vorgelegt.
Zwischen dem aus einer Rabbinerfamilie stammenden Religionsphilosophen, Gründungsprofessor des ersten Lehrstuhls für Jüdische Studien in Deutschland überhaupt, und dem Staats- und Völkerrechtler, Parteigänger der Nazis von 1933 bis 1936, der nach 1945 keine öffentlichen Ämter mehr innehatte, gleichwohl aber höchst einflussreich blieb, entwickelt sich ein Dialog über aktuelle Fragen des Staats und der Politischen Theologie. Der Hl. Paulus als erster nicht liberaler Jude, Thomas Hobbes als Denker des Weltbürgerkriegs avant la lettre, Erik Peterson und Leo Strauss als Gesprächspartner Schmitts, Walter Benjamin als gemeinsame Bezugsfigur - ihr Echo hallt in einer Korrespondenz wider, in der das Denken der Gewissheit von (er)lö
sender Offenbarung und katholischer Form unterworfen, vom apokalyptischen Affekt und vom Wirken des Katechonten bestimmt, schliesslich im kalten Raum absoluter Entscheidungen verortet ist.
Selbst abholen und Porto sparen: Bei diesem Artikel ist eine Lieferung in die Filiale möglich. Filialfinder
Klappentext zu: Jacob Taubes - Carl Schmitt
Nach langen Jahren gegenseitiger Kenntnisnahme und Anerkennung gaben Jacob Taubes und Carl Schmitt die Distanz zueinander schliesslich auf und wechselten zwischen 1977 und 1980 insgesamt 36 Briefe. In ihnen dokumentiert sich ein Gespräch zwischen zwei ebenso bedeutenden wie skandalisierenden Intellektuellen. Aus verschiedenen Nachlässen zusammengetragen, werden sie hier zum ersten Mal gesammelt und kommentiert vorgelegt.
Zwischen dem aus einer Rabbinerfamilie stammenden Religionsphilosophen, Gründungsprofessor des ersten Lehrstuhls für Jüdische Studien in Deutschland überhaupt, und dem Staats- und Völkerrechtler, Parteigänger der Nazis von 1933 bis 1936, der nach 1945 keine öffentlichen Ämter mehr innehatte, gleichwohl aber höchst einflussreich blieb, entwickelt sich ein Dialog über aktuelle Fragen des Staats und der Politischen Theologie. Der Hl. Paulus als erster nicht liberaler Jude, Thomas Hobbes als Denker des Weltbürgerkriegs avant la lettre, Erik Peterson und Leo Strauss als Gesprächspartner Schmitts, Walter Benjamin als gemeinsame Bezugsfigur ihr Echo hallt in einer Korrespondenz wider, in der das Denken der Gewissheit von (er)lö
sender Offenbarung und katholischer Form unterworfen, vom apokalyptischen Affekt und vom Wirken des Katechonten bestimmt, schliesslich im kalten Raum absoluter Entscheidungen verortet ist.
Zwischen dem aus einer Rabbinerfamilie stammenden Religionsphilosophen, Gründungsprofessor des ersten Lehrstuhls für Jüdische Studien in Deutschland überhaupt, und dem Staats- und Völkerrechtler, Parteigänger der Nazis von 1933 bis 1936, der nach 1945 keine öffentlichen Ämter mehr innehatte, gleichwohl aber höchst einflussreich blieb, entwickelt sich ein Dialog über aktuelle Fragen des Staats und der Politischen Theologie. Der Hl. Paulus als erster nicht liberaler Jude, Thomas Hobbes als Denker des Weltbürgerkriegs avant la lettre, Erik Peterson und Leo Strauss als Gesprächspartner Schmitts, Walter Benjamin als gemeinsame Bezugsfigur ihr Echo hallt in einer Korrespondenz wider, in der das Denken der Gewissheit von (er)lö
sender Offenbarung und katholischer Form unterworfen, vom apokalyptischen Affekt und vom Wirken des Katechonten bestimmt, schliesslich im kalten Raum absoluter Entscheidungen verortet ist.
Wollen Sie über Neuerscheinungen des Autors per E-Mail informiert werden?
Melden Sie sich beim Autorenalarm an.
Weitere Artikel zum Thema:
Das meinen unsere Kunden zu: Jacob Taubes - Carl Schmitt
0 Kundenkommentare (noch nicht bewertet)
ausgezeichnet:
(0)
sehr gut:
(0)
gut:
(0)
weniger gut:
(0)
schlecht:
(0)
Schreiben Sie den ersten Kommentar zu "Jacob Taubes - Carl Schmitt" und nutzen Sie die Gewinnchance zum "Kommentar des Monats". 

Sie sind aus Deutschland? Jacob Taubes - Carl Schmitt bei Weltbild.de kaufen.
Freunden empfehlen:
Sie befinden sich hier: Home > Bücher > Religion & Philosophie > Philosophie > Jacob Taubes - Carl Schmitt von Jacob Taubes, Carl Schmitt














