Untot mit Biss
Roman. Deutsche Erstausgabe

Cassie kann mit den Geistern Verstorbener sprechen. Eines Tages tritt ein ausgesprochen attraktiver Vampir mit ihr in Kontakt.
2008, 397 Seiten, Masse: 12 x 19 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Aus d. Amerikan. v. Andreas Brandhorst
Piper
ISBN-10: 349229183X
ISBN-13: 9783492291835
Aus d. Amerikan. v. Andreas Brandhorst
Piper
ISBN-10: 349229183X
ISBN-13: 9783492291835
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Klappentext zu: Untot mit Biss
Cassandra Palmer kennt die Toten und Untoten besser, als einer jungen Frau lieb sein kann. Da Cassie in die Zukunft sehen und mit Geistern sprechen kann, sind die über-natürlichen Geschöpfe ihr seit jeher auf der Spur. Während die Toten nur nerven, sie reden einfach zu viel, stellen die Untoten eine echte Gefahr da. Als Cassie von einem Blutsauger aufgespürt wird, der mit ihr noch eine Rechnung offen hat, muss sie sich an den mächtigen Vampirsenat wenden und um Schutz bitten. Doch den gibt es nicht umsonst, und um sich dem dunklen Gegner zu stellen, muss Cassie sich ausgerechnet mit einem äusserst attraktiven Vampir verbünden
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sassenach, Köniz, 19.11.2008
ja | nein

Bei ihrem Erstlingswerk scheint Karen Chance die Zutaten für mehrere Gerichte auf einmal verwendet zu haben. Eine jungfräuliche sterbliche Heldin mit übernatürlichen Fähigkeiten, Vampire, Hellseher, Geister als Grundzutaten. Dazu Werwölfe, einen Werratten-Satyr, Dämonen, Zauberer und einige andere Fabelwesen, bekannte Persönlichkeiten wie Rasputin und Raffael als Vampire. Reisen durch Zeit und Raum als besondere Würze. Abgeschmeckt mit Golems und Elfen.
Am Anfang der Lektüre hatte ich das Gefühl, ich wäre mitten in den Topf gefallen statt die Suppe langsam Löffel für Löffel geniessen zu können. Mit einer Liste der Zutaten und einer weniger sprunghaften Handlung wäre das Buch deutlich besser verdaulich gewesen.
Doch so blieb ich am Ende mit dem Gefühl zurück, mir den Magen durch die Fülle der Zutaten verdorben zu haben und mir ist der Appetit auf Vampirromane vergangen.
ja | nein3 von 3


kristall, Deutschland, 05.11.2009
ja | nein

Cassie, die Hauptfigur, ist eine Hellseherin, die unter Vampiren aufwuchs. Als sie erfährt, dass einer der Vampire, Antonio, für den Tod ihrer Eltern verantwortlich ist, will sie nur noch fliehen. Es gelingt ihr, für einige Zeit ein relativ normales Leben unter Menschen zu führen, aber bald muss sie wieder um ihr Leben fürchten. Nach der Lektüre der ersten Kapitels fühlte ich mich wie vom Schnellzug überfahren. Unzählige Figuren, Rückblicke, neue Fabelwesen. Ein Glossar hätte vermutlich ein Drittel des Buchs eingenommen. Etliche unglaubwürdige Wendungen und kleinere inhaltliche Fehler trübten immer wieder das Lesevergnügen. Karen Chance hatte viele gute Ideen, aber die Umsetzung wirkt auf mich wirr und trotz des Tempos seltsam langatmig. Schade um eine originelle Idee.
ja | nein


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