Mein Kino
So soll es sein
"Laurens Straub ist ein Heiliger des Neuen Deutschen Films. Als Zeuge und Mitstreiter hat er die Anfänge von Herzog, Wenders, Fassinder und vielen anderen begleitet." (Andreas Kilb, Die Zeit)
Laurens Straub (1944-2007) war der umtriebige... mehr
2010, 128 Seiten, mit Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 17,4 x 24,1 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Hrsg. v. Michael Töteberg
belleville
ISBN-10: 3936298831
ISBN-13: 9783936298833
Hrsg. v. Michael Töteberg
belleville
ISBN-10: 3936298831ISBN-13: 9783936298833
Produkt-Beschreibung zu: Mein Kino
"Laurens Straub ist ein Heiliger des Neuen Deutschen Films. Als Zeuge und Mitstreiter hat er die Anfänge von Herzog, Wenders, Fassinder und vielen anderen begleitet." (Andreas Kilb, Die Zeit)
Laurens Straub (1944-2007) war der umtriebige Organisator des Filmverlags der Autoren, er brachte die Filme von Fassbinder und Wenders, von Herzog und Achternbusch ins Kino. Unorthodox und innovativ, ein Vordenker ohne (typisch deutschen) ideologischen Ballast, ein Marketing-Genie mit unkonventionellen Ideen und Witz, der das Publikum für sein Kino gewinnen wollte, ohne dem Zeitgeist hinterher zu hecheln.
Der Band versammelt verschollene Artikel und Aufsätze, meist aus der sog. "grauen Literatur" (Programmheften, Underground-Blättern, Katalogen) sowie Texte aus dem Nachlass, den Notizbüchern und andere Aufzeichnungen.
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Klappentext zu: Mein Kino
»Laurens Straub ist ein Heiliger des Neuen Deutschen Films. Als Zeuge und Mitstreiter hat er die Anfänge von Herzog, Wenders, Fassinder und vielen anderen begleitet.« (Andreas Kilb, Die Zeit)
Laurens Straub (1944-2007) war der umtriebige Organisator des Filmverlags der Autoren, er brachte die Filme von Fassbinder und Wenders, von Herzog und Achternbusch ins Kino. Unorthodox und innovativ, ein Vordenker ohne (typisch deutschen) ideologischen Ballast, ein Marketing-Genie mit unkonventionellen Ideen und Witz, der das Publikum für sein Kino gewinnen wollte, ohne dem Zeitgeist hinterher zu hecheln.
Der Band versammelt verschollene Artikel und Aufsätze, meist aus der sog. »grauen Literatur« (Programmheften, Underground-Blättern, Katalogen) sowie Texte aus dem Nachlass, den Notizbüchern und andere Aufzeichnungen. "Laurens Straub ist ein Heiliger des Neuen Deutschen Films. Als Zeuge und Mitstreiter hat er die Anfänge von Herzog, Wenders, Fassinder und vielen anderen begleitet." (AndreasKilb, Die Zeit)
Laurens Straub (1944-2007) war der umtriebige Organisator des Filmverlags der Autoren, er brachte die Filme von Fassbinder und Wenders, von Herzog und Achternbusch ins Kino. Unorthodox und innovativ, ein Vordenker ohne (typisch deutschen) ideologischen Ballast, ein Marketing-Genie mit unkonventionellen Ideen und Witz, der das Publikum für sein Kino gewinnen wollte, ohne dem Zeitgeist hinterher zu hecheln.
Der Band versammelt verschollene Artikel und Aufsätze, meist aus der sog. "grauen Literatur" (Programmheften, Underground-Blättern, Katalogen) sowie Texte aus dem Nachlass, den Notizbüchern und andere Aufzeichnungen.
Laurens Straub (1944-2007) war der umtriebige Organisator des Filmverlags der Autoren, er brachte die Filme von Fassbinder und Wenders, von Herzog und Achternbusch ins Kino. Unorthodox und innovativ, ein Vordenker ohne (typisch deutschen) ideologischen Ballast, ein Marketing-Genie mit unkonventionellen Ideen und Witz, der das Publikum für sein Kino gewinnen wollte, ohne dem Zeitgeist hinterher zu hecheln.
Der Band versammelt verschollene Artikel und Aufsätze, meist aus der sog. »grauen Literatur« (Programmheften, Underground-Blättern, Katalogen) sowie Texte aus dem Nachlass, den Notizbüchern und andere Aufzeichnungen. "Laurens Straub ist ein Heiliger des Neuen Deutschen Films. Als Zeuge und Mitstreiter hat er die Anfänge von Herzog, Wenders, Fassinder und vielen anderen begleitet." (AndreasKilb, Die Zeit)
Laurens Straub (1944-2007) war der umtriebige Organisator des Filmverlags der Autoren, er brachte die Filme von Fassbinder und Wenders, von Herzog und Achternbusch ins Kino. Unorthodox und innovativ, ein Vordenker ohne (typisch deutschen) ideologischen Ballast, ein Marketing-Genie mit unkonventionellen Ideen und Witz, der das Publikum für sein Kino gewinnen wollte, ohne dem Zeitgeist hinterher zu hecheln.
Der Band versammelt verschollene Artikel und Aufsätze, meist aus der sog. "grauen Literatur" (Programmheften, Underground-Blättern, Katalogen) sowie Texte aus dem Nachlass, den Notizbüchern und andere Aufzeichnungen.
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