Das Astarte-Quadrat
Das berühmte lateinische Satorquadrat aus dem 1. Jh. n. Chr. hat Vorgänger: magische Quadrate aus dem Eschmunheiligtum von Sidon, die gut vierhundert Jahre älter sein dürften. Sie bauen auf den Namen der Gottheiten Astarte,... mehr
2008, 207 Seiten, mit Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 15,1 x 22,7 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
TVZ Theologischer Verlag
ISBN-10: 3290174220
ISBN-13: 9783290174224
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ISBN-10: 3290174220ISBN-13: 9783290174224
Produkt-Beschreibung zu: Das Astarte-Quadrat
Das berühmte lateinische Satorquadrat aus dem 1. Jh. n. Chr. hat Vorgänger: magische Quadrate aus dem Eschmunheiligtum von Sidon, die gut vierhundert Jahre älter sein dürften. Sie bauen auf den Namen der Gottheiten Astarte, Eschmun und Schamasch auf. Die Inschriften, welche bei zeitlich weit auseinanderliegenden Grabungen gefunden worden sind und erst seit 2005 vollständig publiziert vorliegen, zeugen von einem spielerisch-gelehrten Umgang mit der Götterwelt, enthalten möglicherweise sogar eine bildliche Vorform der stoischen Gotteslehre. Von ihrer äusseren Gestalt her erinnern sie an griechische Inschriften des sogenannten «Stoichedon style». Auch ägyptische Einflüsse sind nicht auszuschliessen. Diese Inschriften aus einem kulturellen «melting pot» des Nahen Ostens gehören zu den wichtigsten Quellen der an Originaldokumenten armen phönizischen Religionsgeschichte. Das Buch richtet sich an Religionswissenschaftler, Theologen, Orientalisten und wird auch klassische Philologen interessieren.
Klappentext zu: Das Astarte-Quadrat
Das berühmte lateinische Satorquadrat aus dem 1. Jh. n. Chr. hat Vorgänger: magische Quadrate aus dem Eschmunheiligtum von Sidon, die gut vierhundert Jahre älter sein dürften. Sie bauen auf den Namen der Gottheiten Astarte, Eschmun und Schamasch auf. Die Inschriften, welche bei zeitlich weit auseinanderliegenden Grabungen gefunden worden sind und erst seit 2005 vollständig publiziert vorliegen, zeugen von einem spielerisch-gelehrten Umgang mit der Götterwelt, enthalten möglicherweise sogar eine bildliche Vorform der stoischen Gotteslehre. Von ihrer äusseren Gestalt her erinnern sie an griechische Inschriften des sogenannten »Stoichedon style«. Auch ägyptische Einflüsse sind nicht auszuschliessen. Diese Inschriften aus einem kulturellen «melting pot» des Nahen Ostens gehören zu den wichtigsten Quellen der an Originaldokumenten armen phönizischen Religionsgeschichte. Das Buch richtet sich an Religionswissenschaftler, Theologen, Orientalisten und wird auch klassische Philologen interessieren.
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