Rausch der Verwandlung
Roman aus dem Nachlass
Sommer 1926. Christine Hoflehner hat eine bescheidene Anstellung als Postassistentin in einem österreichischen Dorf gefunden. Die Sorgen der Nachkriegszeit sind überwunden, doch vor ihr liegt ein freudloses, ärmliches Leben. Ein... mehr
2011, 7. Aufl., 328 Seiten, Masse: 12,5 x 18,9 cm, Leinen, Deutsch
Hrsg. u. m. e. Nachw. v. Knut Beck
Fischer (S.), Frankfurt
ISBN-10: 3100970543
ISBN-13: 9783100970541
Hrsg. u. m. e. Nachw. v. Knut Beck
Fischer (S.), Frankfurt
ISBN-10: 3100970543ISBN-13: 9783100970541
Produkt-Beschreibung zu: Rausch der Verwandlung
Sommer 1926. Christine Hoflehner hat eine bescheidene Anstellung als Postassistentin in einem österreichischen Dorf gefunden. Die Sorgen der Nachkriegszeit sind überwunden, doch vor ihr liegt ein freudloses, ärmliches Leben. Ein Telegramm reisst sie völlig unerwartet aus der Monotonie ihres Daseins: Amerikanische Verwandte laden sie zu einem Urlaub ins Engadin nach Pontresina ein. Verschüchtert und unsicher kommt sie in dem grossen, eleganten Hotel an, gerät aber rasch in den Sog dieser "Welt ohne Arbeit, ohne Armut, die sie nie geahnt", und geniesst ihn schon bald als die reiche Christiane von Boolen, für die man sie hält. Zum erstenmal erfährt sie, dass sie jung und attraktiv ist.
Neid und Intrigen der Hotelgesellschaft enthüllen ihre wirkliche Herkunft. Jäh verfliegt der Rausch der Verwandlung. Christiane stürzt zurück in die kleine Welt ihrer Armut und ihres Alltags, die sie kaum noch erträgt. Da lernt sie Ferdinand kennen, einen "mit dem Geist der Revolte geladenen Menschen", durch Krieg und Gefangenschaft um seine Jugend und die Möglichkeit einer gesicherten Existenz betrogen. Spontan fühlt sie sich ihm verwandt. In ihrer Hoffnungslosigkeit erwägen beide den gemeinsamen Freitod. Doch dann fasst er einen anarchischen Plan, und sie sagt laut und leidenschaftlich ja dazu.
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Klappentext zu: Rausch der Verwandlung
Sommer 1926. Christine Hoflehner hat eine bescheidene Anstellung als Postassistentin in einem österreichischen Dorf gefunden. Die Sorgen der Nachkriegszeit sind überwunden, doch vor ihr liegt ein freudloses, ärmliches Leben. Ein Telegramm reisst sie völlig unerwartet aus der Monotonie ihres Daseins: Amerikanische Verwandte laden sie zu einem Urlaub ins Engadin nach Pontresina ein. Verschüchtert und unsicher kommt sie in dem grossen, eleganten Hotel an, gerät aber rasch in den Sog dieser "Welt ohne Arbeit, ohne Armut, die sie nie geahnt", und geniesst ihn schon bald als die reiche Christiane von Boolen, für die man sie hält. Zum erstenmal erfährt sie, dass sie jung und attraktiv ist.
Neid und Intrigen der Hotelgesellschaft enthüllen ihre wirkliche Herkunft. Jäh verfliegt der Rausch der Verwandlung. Christiane stürzt zurück in die kleine Welt ihrer Armut und ihres Alltags, die sie kaum noch erträgt. Da lernt sie Ferdinand kennen, einen "mit dem Geist der Revolte geladenen Menschen", durch Krieg und Gefangenschaft um seine Jugend und die Möglichkeit einer gesicherten Existenz betrogen. Spontan fühlt sie sich ihm verwandt. In ihrer Hoffnungslosigkeit erwägen beide den gemeinsamen Freitod. Doch dann fasst er einen anarchischen Plan, und sie sagt laut und leidenschaftlich ja dazu.
Neid und Intrigen der Hotelgesellschaft enthüllen ihre wirkliche Herkunft. Jäh verfliegt der Rausch der Verwandlung. Christiane stürzt zurück in die kleine Welt ihrer Armut und ihres Alltags, die sie kaum noch erträgt. Da lernt sie Ferdinand kennen, einen "mit dem Geist der Revolte geladenen Menschen", durch Krieg und Gefangenschaft um seine Jugend und die Möglichkeit einer gesicherten Existenz betrogen. Spontan fühlt sie sich ihm verwandt. In ihrer Hoffnungslosigkeit erwägen beide den gemeinsamen Freitod. Doch dann fasst er einen anarchischen Plan, und sie sagt laut und leidenschaftlich ja dazu.
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