Ich schäbiges Frikadellchen
Roman
Der aussergewähnliche geschichtliche Zeitraum vom Kriegsausbruch bis zur Währungsreform ist für den Autor dieses autobiographischen Romans die ganz normale Zeit seiner Kindheit und Jugend im Ruhrgebiet.
2003, N.-A., Nachdr., 263 Seiten, Masse: 13,8 x 21,3 cm, Gebunden, Deutsch
Henselowsky + Boschmann
ISBN-10: 3922750206
ISBN-13: 9783922750208
Henselowsky + Boschmann
ISBN-10: 3922750206ISBN-13: 9783922750208
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Klappentext zu: Ich schäbiges Frikadellchen
"Genau so ist es gewesen", werden Leser sagen, die aus der Generation des Autors stammen. Und die Jüngeren können ein Stück Geschichte aus einer ungewöhnlichen Zeit nacherleben.
Hier wird aber nicht - wieder einmal - Geschichte aus der Sicht der Historiker behandelt, sondern sozusagen Geschichte von unten erzählt. Vom Ausbruch des Zweiten Weltkriegs bis zur Währungsreform spannt sich der Bogen.
Der Autor wuchs heran in einer Grossstadt des Reviers. Hier erlebte er den Krieg, mit seinen Fanfarenstössen, aber auch mit seinen Bombennächten. In der Evakuierung erschloss das Dorf dem Jungen aus der Grossstadt eine neue Welt, die ihn zunächst gar nicht freundlich aufnahm. Unmittelbar nach dem Krieg wurde seine völlig zerstörte Heimatstadt für ihn zu einem gigantischen, aber auch gefährlichen Abenteuerspielplatz.
Das alles wird erzählt aus der Sicht eines Kindes und Jugendlichen mit einer ungewöhnlichen Detailtreue, in einer schnörkellosen und dennoch anschaulichen Sprache, gewürzt mit viel Ruhrgebietswitz.
Helmut Spiegel nimmt den Leser mit beim Rennen in den Bunker, zum Spielen in den Trümmern, zum Schlangestehen und Kohlenklauen, zu improvisierten Familienfeiern mit "Selbstgebrautem" und zu dem Mädchen "schön wie eine Filmschauspielerin", das seine erste Liebe wurde.
Hier wird aber nicht - wieder einmal - Geschichte aus der Sicht der Historiker behandelt, sondern sozusagen Geschichte von unten erzählt. Vom Ausbruch des Zweiten Weltkriegs bis zur Währungsreform spannt sich der Bogen.
Der Autor wuchs heran in einer Grossstadt des Reviers. Hier erlebte er den Krieg, mit seinen Fanfarenstössen, aber auch mit seinen Bombennächten. In der Evakuierung erschloss das Dorf dem Jungen aus der Grossstadt eine neue Welt, die ihn zunächst gar nicht freundlich aufnahm. Unmittelbar nach dem Krieg wurde seine völlig zerstörte Heimatstadt für ihn zu einem gigantischen, aber auch gefährlichen Abenteuerspielplatz.
Das alles wird erzählt aus der Sicht eines Kindes und Jugendlichen mit einer ungewöhnlichen Detailtreue, in einer schnörkellosen und dennoch anschaulichen Sprache, gewürzt mit viel Ruhrgebietswitz.
Helmut Spiegel nimmt den Leser mit beim Rennen in den Bunker, zum Spielen in den Trümmern, zum Schlangestehen und Kohlenklauen, zu improvisierten Familienfeiern mit "Selbstgebrautem" und zu dem Mädchen "schön wie eine Filmschauspielerin", das seine erste Liebe wurde.
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