Neue Formen der Leistungsbeurteilung, Baby & Kind
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Neue Formen der Leistungsbeurteilung

In den Sekundarstufen I und II

,Neuer` Unterricht - aber traditionelle Beurteilung? Viele Lehrerinnen und Lehrer legen Wert auf selbstständiges Lernen, führen projektorientierten Unterricht durch, praktizieren Freiarbeit, Wochenplanarbeit oder andere Varianten offenen... mehr

2012, 4. Auflage, IV, 389 Seiten, Masse: 15,6 x 23,3 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Hrsg. v. Hans-Ulrich Grunder u. Thorsten Bohl Schneider Verlag Hohengehren ISBN-10: 383400443X
ISBN-13: 9783834004437
 

Produkt-Beschreibung zu: Neue Formen der Leistungsbeurteilung

,Neuer` Unterricht - aber traditionelle Beurteilung? Viele Lehrerinnen und Lehrer legen Wert auf selbstständiges Lernen, führen projektorientierten Unterricht durch, praktizieren Freiarbeit, Wochenplanarbeit oder andere Varianten offenen Unterrichts. Die Frage der Leistungsbeurteilung, bezogen auf diese veränderten Unterrichtsarrangements, wurde in der Vergangenheit weitgehend ausgeblendet. Ein hoher Leistungsanspruch und eine detaillierte Leistungsbeurteilung wurden eher dem traditionellen lehrerzentrierten und lehrstofforientierten Unterrichtzugeschrieben. Mit Klassenarbeiten, Tests oder mündlichen Überprüfungen sind Leistungen eines veränderten Unterrichtsarrangements jedoch nicht beurteilbar, neue Beurteilungsformen sind daher notwendig. Die vorliegende Studie Setzt hier an: Neue Formen der Leistungsbeurteilung werden theoretisch fundiert und in zahlreichen Beispielen praxisnah beschrieben. Die Studie ist der Abschlussbericht eines Forschungsprojekts an der Universität Tübingen im regionalen Verbund mit verschiedenen Sekundarschulen und Lehrkräften. Sie greift spezifische Charakteristika von Sekundarschulen auf, vermeidet alltagsferne Beurteilungskonzeptionen und leistet damit einen Beitrag zur kontinuierlichen Unterrichtsentwicklung. Im ersten Teil wird der erweiterte Lernbegriff als Ausgangspunkt neuer Beurteilungsformen erörtert, neue Beurteilungsformen werden begründet. Anschliessend wird ein pädagogischer Leistungsbegriff geschildert, Gütekriterien neuer Beurteilungsformen werden benannt. Ein Exkurs über historische Aspekte neuer Beurteilungsformen rundet diesen Teil ab. Im Zentrum der Studie steht die detaillierte Beschreibung von zehn Fallstudien. In jeder Fallstudie wird eine neue Beurteilungsform beschrieben, analysiert und reflektiert. Der zugrundeliegende Unterricht bezieht sich auf folgende Unterrichtsformen: - Varianten projektorientierten Unterrichts, - Still- und Freiarbeit, - Stationen- und Wochenplanarbeit, - Gerichtsprozessspiel, - Szenische Interpretation, - Schülerunterricht, - Selbstorganisiertes Lernen. In einer vergleichenden Analyse werden im dritten Teil wesentliche Charakteristika, sowie Hemmungs- und Antriebsfaktoren neuer Beurteilungsformen dargestellt. Eine Zusammenfassung, sowie Empfehlungen für Lehrkräfte, Schulverwaltung und Mitglieder aller Phasen der Lehrerbildung beschliessen die Studie.
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Klappentext zu: Neue Formen der Leistungsbeurteilung

'Neuer' Unterricht - aber traditionelle Beurteilung? Viele Lehrerinnen und Lehrer legen Wert auf selbstständiges Lernen, führen projektorientierten Unterricht durch, praktizieren Freiarbeit, Wochenplanarbeit oder andere Varianten offenen Unterrichts. Die Frage der Leistungsbeurteilung, bezogen auf diese veränderten Unterrichtsarrangements, wurde in der Vergangenheit weitgehend ausgeblendet. Ein hoher Leistungsanspruch und eine detaillierte Leistungsbeurteilung wurden eher dem traditionellen lehrerzentrierten und lehrstofforientierten Unterrichtzugeschrieben. Mit Klassenarbeiten, Tests oder mündlichen Überprüfungen sind Leistungen eines veränderten Unterrichtsarrangements jedoch nicht beurteilbar, neue Beurteilungsformen sind daher notwendig.
Die vorliegende Studie setzt hier an: Neue Formen der Leistungsbeurteilung werden theoretisch fundiert und in zahlreichen Beispielen praxisnah beschrieben. Die Studie ist der Abschlussbericht eines Forschungsprojekts an der Universität Tübingen im regionalen Verbund mit verschiedenen Sekundarschulen und Lehrkräften. Sie greift spezifische Charakteristika von Sekundarschulen auf, vermeidet alltagsferne Beurteilungskonzeptionen und leistet damit einen Beitrag zur kontinuierlichen Unterrichtsentwicklung.
Im ersten Teil wird der erweiterte Lernbegriff als Ausgangspunkt neuer Beurteilungsformen erörtert, neue Beurteilungsformen werden begründet. Anschliessend wird ein pädagogischer Leistungsbegriff geschildert, Gütekriterien neuer Beurteilungsformen werden benannt. Ein Exkurs über historische Aspekte neuer Beurteilungsformen rundet diesen Teil ab.
Im Zentrum der Studie steht die detaillierte Beschreibung von zehn Fallstudien. In jeder Fallstudie wird eine neue Beurteilungsform beschrieben, analysiert und reflektiert. Der zugrundeliegende Unterricht bezieht sich auf folgende Unterrichtsformen:
- Varianten projektorientierten Unterrichts,
- Still- und Freiarbeit,
- Stationen- und Wochenplanarbeit,
- Gerichtsprozessspiel,
- Szenische Interpretation,
- Schülerunterricht,
- Selbstorganisiertes Lernen.
In einer vergleichenden Analyse werden im dritten Teil wesentliche Charakteristika, sowie Hemmungs- und Antriebsfaktoren neuer Beurteilungsformen dargestellt. Eine Zusammenfassung, sowie Empfehlungen für Lehrkräfte, Schulverwaltung und Mitglieder aller Phasen der Lehrerbildung beschliessen die Studie. ,Neuer` Unterricht - aber traditionelle Beurteilung? Viele Lehrerinnen und Lehrer legen Wert auf selbstständiges Lernen, führen projektorientierten Unterricht durch, praktizieren Freiarbeit, Wochenplanarbeit oder andere Varianten offenen Unterrichts. Die Frage der Leistungsbeurteilung, bezogen auf diese veränderten Unterrichtsarrangements, wurde in der Vergangenheit weitgehend ausgeblendet. Ein hoher Leistungsanspruch und eine detaillierte Leistungsbeurteilung wurden eher dem traditionellen lehrerzentrierten und lehrstofforientierten Unterrichtzugeschrieben. Mit Klassenarbeiten, Tests oder mündlichen Überprüfungen sind Leistungen eines veränderten Unterrichtsarrangements jedoch nicht beurteilbar, neue Beurteilungsformen sind daher notwendig.
Die vorliegende Studie Setzt hier an: Neue Formen der Leistungsbeurteilung werden theoretisch fundiert und in zahlreichen Beispielen praxisnah beschrieben. Die Studie ist der Abschlussbericht eines Forschungsprojekts an der Universität Tübingen im regionalen Verbund mit verschiedenen Sekundarschulen und Lehrkräften. Sie greift spezifische Charakteristika von Sekundarschulen auf, vermeidet alltagsferne Beurteilungskonzeptionen und leistet damit einen Beitrag zur kontinuierlichen Unterrichtsentwicklung.
Im ersten Teil wird der erweiterte Lernbegriff als Ausgangspunkt neuer Beurteilungsformen erörtert, neue Beurteilungsformen werden begründet. Anschliessend wird ein pädagogischer Leistungsbegriff geschildert, Gütekriterien neuer Beurteilungsformen werden benannt. Ein Exkurs über historische Aspekte neuer Beurteilungsformen rundet diesen Teil ab.
Im Zentrum der Studie steht die detaillierte Beschreibung von zehn Fallstudien. In jeder Fallstudie wird eine neue Beurteilungsform beschrieben, analysiert und reflektiert. Der zugrundeliegende Unterricht bezieht sich auf folgende Unterrichtsformen:
- Varianten projektorientierten Unterrichts,
- Still- und Freiarbeit,
- Stationen- und Wochenplanarbeit,
- Gerichtsprozessspiel,
- Szenische Interpretation,
- Schülerunterricht,
- Selbstorganisiertes Lernen.
In einer vergleichenden Analyse werden im dritten Teil wesentliche Charakteristika, sowie Hemmungs- und Antriebsfaktoren neuer Beurteilungsformen dargestellt. Eine Zusammenfassung, sowie Empfehlungen für Lehrkräfte, Schulverwaltung und Mitglieder aller Phasen der Lehrerbildung beschliessen die Studie.

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