Liebe, Wissenschaft und die Wiederverzauberung der Welt, Jeremy Hayward, PSI & Phänomene
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Liebe, Wissenschaft und die Wiederverzauberung der Welt

Briefe an Vanessa

Das heute vorherrschende naturwissenschaftliche Weltbild lehrt, dass die uns umgebende Natur aus toter Materie besteht. Wir verstehen sie nicht mehr als belebt und beseelt, sondern als eine Anhäufung von Stoffen und chemischen Prozessen,... mehr

2006, 2. Aufl., 310 Seiten, Masse: 14,1 x 21,6 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Aus d. Amerikan. v. Jochen Eggert Arbor-Verlag ISBN-10: 3924195536
ISBN-13: 9783924195533
 

Produkt-Beschreibung zu: Liebe, Wissenschaft und die Wiederverzauberung der Welt

Das heute vorherrschende naturwissenschaftliche Weltbild lehrt, dass die uns umgebende Natur aus toter Materie besteht. Wir verstehen sie nicht mehr als belebt und beseelt, sondern als eine Anhäufung von Stoffen und chemischen Prozessen, deren Mechanismen wir zu ergründen versuchen, um sie uns zunutze zu machen. Wir leugnen vielfach, dass sie eine zutiefst lebendige Dimension hat. Und dies, obwohl nicht nur alle Religionen und Naturvölker, sondern auch die moderne evolutionäre Kosmologie von einer ganz anderen Erfahrung ausgehen: einer Welt nämlich, in der Materie und Leben keinen Gegensatz bilden. Jeremy Hayward, selbst Physiker und Molekularbiologe, zeigt in den »Briefen an Vanessa« seiner Tochter einen Ausweg aus den lebensfeindlichen Beschränkungen unseres materialistischen Weltbildes, indem er, ähnlich wie Jostein Gaarder dies für die Philosophie tat, auf zugängliche und leicht verständliche Weise die neuesten Erkenntnisse der Neurologie, der Kognitionswissenschaften, der Neuen Biologie und der Neuen Physik präsentiert. Dies ist ein wichtiges und anschauliches Buch in einer Zeit des sich im Umbruch befindenden Wissenschafts- und Werteverständnisses. In spielerischer Form macht es deutlich, dass die Naturwissenschaften heute dabei sind, sich von dem Modell einer »toten Welt« zu verabschieden und zum Verständnis eines bis in die vermeintlich unbelebte Materie hinein von Bewusstsein durchdrungenen Kosmos zurückzufinden.
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Klappentext zu: Liebe, Wissenschaft und die Wiederverzauberung der Welt

Das heute vorherrschende naturwissenschaftliche Weltbild lehrt, dass die uns umgebende Natur aus toter Materie besteht. Wir verstehen sie nicht mehr als belebt und beseelt, sondern als eine Anhäufung von Stoffen und chemischen Prozessen, deren Mechanismen wir zu ergründen versuchen, um sie uns zunutze zu machen. Wir leugnen vielfach, dass sie eine zutiefst lebendige Dimension hat. Und dies, obwohl nicht nur alle Religionen und Naturvölker, sondern auch die moderne evolutionäre Kosmologie von einer ganz anderen Erfahrung ausgehen: einer Welt nämlich, in der Materie und Leben keinen Gegensatz bilden.
Jeremy Hayward, selbst Physiker und Molekularbiologe, zeigt in den "Briefen an Vanessa" seiner Tochter einen Ausweg aus den lebensfeindlichen Beschränkungen unseres materialistischen Weltbildes, indem er, ähnlich wie Jostein Gaarder dies für die Philosophie tat, auf zugängliche und leicht verständliche Weise die neuesten Erkenntnisse der Neurologie, der Kognitionswissenschaften, der NeuenBiologie und der Neuen Physik präsentiert. Dies ist ein wichtiges und anschauliches Buch in einer Zeit des sich im Umbruch befindenden Wissenschafts- und Werteverständnisses. In spielerischer Form macht es deutlich, dass die Naturwissenschaften heute dabei sind, sich von dem Modell einer "toten Welt" zu verabschieden und zum Verständnis eines bis in die vermeintlich unbelebte Materie hinein von Bewusstsein durchdrungenen Kosmos zurückzufinden.

Autoren-Porträt von Jeremy Hayward:

Jeremy W. Hayward promovierte in Kernphysik an der Cambridge University. Nach einem anschliessenden Studium der Molekularbiologie forschte er am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Tufts Medical School. 1974 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Naropa Institute, einer auf buddhistischer Philosophie gegründeten Hochschule, der er heute als Kurator angehört.

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