Die Vermessung der Welt
Roman

35 Wochen lang auf Platz 1!
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung der Welt. Der eine, Alexander von Humboldt, kämpft sich durch Urwald und Steppe, befährt den Orinoko, kostet Gifte, zählt Kopfläuse,... mehr
2008, 304 Seiten, Masse: 11,5 x 19 cm, Taschenbuch, Deutsch
Rowohlt TB.
ISBN-10: 3499241005
ISBN-13: 9783499241000
Rowohlt TB.
ISBN-10: 3499241005ISBN-13: 9783499241000
Produkt-Beschreibung zu: Die Vermessung der Welt
35 Wochen lang auf Platz 1!
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung der Welt. Der eine, Alexander von Humboldt, kämpft sich durch Urwald und Steppe, befährt den Orinoko, kostet Gifte, zählt Kopfläuse, kriecht in Erdlöcher, besteigt Vulkane und begegnet Seeungeheuern und Menschenfressern.
Der andere, der Mathematiker und Astronom Carl Friedrich Gauss, der sein Leben nicht ohne Frauen verbringen kann und doch in der Hochzeitsnacht aus dem Bett springt um eine Formel zu notieren - er beweist auch im heimischen Göttingen, dass der Raum sich krümmt. Alt, berühmt und ein wenig sonderbar geworden, treffen sich die beiden 1828 in Berlin.
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Klappentext zu: Die Vermessung der Welt
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung der Welt. Der eine, Alexander von Humboldt, kämpft sich durch Urwald und Steppe, befährt den Orinoko, kostet Gifte, zählt Kopfläuse, kriecht in Erdlöcher, besteigt Vulkane und begegnet Seeungeheuern und Menschenfressern. Der andere, der Mathematiker und Astronom Carl Friedrich Gauss, der sein Leben nicht ohne Frauen verbringen kann und doch in der Hochzeitsnacht aus dem Bett springt, um eine Formel zu notieren - er beweist auch im heimischen Göttingen, dass der Raum sich krümmt. Alt, berühmt und ein wenig sonderbar geworden, treffen sich die beiden 1828 in Berlin. Doch kaum steigt Gauss aus seiner Kutsche, verstricken sie sich in die politischen Wirren Deutschlands nach dem Sturz Napoleons. Mit Fantasie und viel Humor beschreibt Daniel Kehlmann das Leben zweier Genies, ihre Sehnsüchte und Schwächen, ihre Gradwanderung zwischen Einsamkeit und Liebe, Lächerlichkeit und Grösse, Scheitern und Erfolg - ein philosophischer Abenteuerroman von seltener Kraft und Brillanz.
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Gerteis Markus, Freiburg CH, 13.05.2010

ja | nein

Kehlmann schreibt in einer sehr knappen und prägnanten Sprache, die einen sofort packt. Die Figuren sind präzise gezeichnet und wirken sehr lebendig. Man kann sich gut mit den Gedanken der Protagonisten identifizieren oder mindestens werden vielfach eigene gedankengänge angeregt über Wissenschaft, Gesellschaft oder das Funktionieren der Welt. Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legt und auch Skeptiker, die aus Prinzip keine Bücher lesen, die weltweit einen so grossen Erfolg hatten, überzeugen wird. Unbedingt lesen und eintauchen in die Gedankenwelt zweier grosser Wissenschaftler!
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